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Freitag, 10. Januar 2014

Übern Tellerrand: Wo die Liebe den Tisch deckt

Heute habe ich wieder einen Gastpost für euch, der durch die tolle Aktion "übern Tellerrand" hier vertreten ist. 
Diesmal habe ich einen noch sehr kleinen Blog für euch, den ich auch erst seit ein paar Tagen kenne.
Sie wurde auf mich aufmerksam, weil ich in der Gruppe nach Gastbloggern suchte, die mir hier etwas aushelfen, da ich ja, wie bereits geschrieben, momentan eher lustlos bin. 

Ihr werdet heute also bekocht von Alina und ihrem Blog "Wo die Liebe den Tisch deckt".


Hallo ihr Lieben,
heute darf ich euch einmal als Gastbloggerin eine Leckerei aus meiner Küche präsentieren.
Selbst blogge ich regelmäßig auf meinem Foodblog "Wo die Liebe den Tisch deckt", der nun seit letztem November besteht. Ich koche vor allem nach Rezepten, die auch wirklich alltagstauglich sind und natürlich auch schmecken. Zu jedem Gericht gibt es natürlich auch die dazugehörigen Fotos. Ob etwas Herzhaftes, Süßes oder ein Geschenk aus der Küche - bei mir gibt es das ganze Spektrum.
Und heute gibt es Ofengemüse mit Rote Bete-Soße und grünem Chiliöl.
Ich sage jetzt einmal "Danke" für diesen Gastbeitrag und würde mich freuen, wenn ihr auch bei mir einmal vorbeischaut. 



Ofengemüse mit Rote Bete-Soße und grünem Chiliöl (für 4 Personen):
Öl für das Backblech
1 Knoblauchknolle
400g festkochende Kartoffeln
1 frische rote Beete (ca. 150g)
2 rote Zwiebeln
2 kleine Zucchini
1 kleiner Hokkaidokürbis (ca. 500g)
4 Tomaten
10 EL Olivenöl
½ Limette (den Saft davon)
2 EL Apfelessig
1 TL flüssiger Honig
1 Bund glatte Petersilie
2 grüne Chilischoten
150g Ziegenfrischkäsetaler

Den Ofen auf 175°C vorheizen und das Backblech mit Öl ausstreichen.
Den Knoblauch waagerecht halbieren, die Kartoffeln schälen, waschen und in dicke Scheiben schneiden. Die Rote Bete schälen, waschen und in Spalten schneiden. 

Das vorbereitete Gemüse nun auf dem Backblech verteilen, dabei aber nicht mischen, sondern die Rote Beete an eine Stelle legen. Im heißen Ofen ca. 50min braten.
In dieser Zeit die Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Die Zucchini putzen, waschen und in dicke Scheiben schneiden. Den Kürbis waschen, in Viertel schneiden und mit einem Esslöffel entkernen. Das Fruchtfleisch mitsamt Schale in kleine Stücke schneiden. 
Die Tomaten waschen und waagerecht halbieren.
Nach ca. 20min müssen die Rote Bete-Spalten aus dem Ofen genommen werden. Jetzt auch das restliche Gemüse auf dem Backblech verteilen und mit den Kartoffeln mischen. Dabei die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben auf das Blech setzen, da somit weniger Saft ausläuft. Mit 2 EL Öl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.
Nun für die Rote Bete-Soße die Rote Bete, den Limettensaft, das Essig, den Honig, 2 EL Olivenöl und 4 EL Wasser fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Für das Chiliöl die Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Die Chilischoten putzen, längs aufschneiden, entkernen und in feine Ringe schneiden. Chili, Petersilie und 6 EL Olivenöl verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ungefähr 10min vor Ende der Backzeit den Ziegenkäse über das Ofengemüse bröckeln, schließlich aus dem Ofen nehmen und mit Rote Bete-Soße und Öl anrichten.


Danke, liebe Alina, dass du bei mir zu Besuch warst. Das sieht absolut köstlich aus.

Bisherige *übern Tellerrand" Besucher

Donnerstag, 7. November 2013

Gebackener Butternut-Kürbis

Ihr kennt es ja sicher, wenn man Abends von der Arbeit/Uni/Schule kommt, total kaputt ist und so überhaupt keine Lust hat sich noch groß in die Küche zu stellen und zu kochen. 
Dieses Rezept ist perfekt für genau das. Es dauert zwar etwas im Ofen, aber die Vorbereitung ist wirklich unglaublich einfach und schnell

Für mich gabs diesen schönen Kürbis allerdings zum Mittagessen, weil ich mal so gar keine Lust hatte, großartig und vor allem für mich allein ganz allein, zu kochen.

Ihr könnte natürlich auch einen anderen Kürbis nehmen und anders würzen. Für mich war es wirklich das erste Mal mit einem Butternut-Kürbis. Wirklich lecker und mal eine tolle Abwechslung zum aber ebenso tollen Hokkaido. 

Das Rezept ist für eine 2 Personen. Für mich habe ich allerdings nur einen halben Kürbis gemacht...das war schon zu viel für mich. Ich esse ja gerne...aber irgendwie selten viel auf einmal und sonst immer mal wieder zwischendurch...ist das gesund?! Ich weiß es nicht. 



Zutaten:
1 Butternut Kürbis
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
ein paar getrocknete Chiliflocken (wer es etwas schärfer mag)
2 Zweige Rosmarin
Meersalz und frisch geriebener Pfeffer 
Olivenöl
Sojasoße
2 EL Kürbiskerne

Zubereitung:
Den Kürbis gut abwaschen und in der Hälfte längs zerteilen. Das Kerngehäuse entfernen. Zwiebel schälen und klein schneiden. Knoblauchzehe fein hacken. Die Rosmarinzweige waschen, die Nadeln vom Zweig trennen und klein schneiden. Ein paar habe ich noch ganz gelassen. Sieht hübscher aus.

Gebt den Kürbis auf ein Blech und wüzt ihn mit etwas Salz und Pfeffer. 
Zwiebeln, Knoblauch, Rosmarin und getrocknete Chiliflocken darüber streuen. Anschließend nur noch mit Olivenöl und Sojasoße beträufeln. 

In den auf 160°C vor geheizten Ofen ca. 40 Minuten backen. Jetzt gebt ihr noch die Kürbiskerne darauf und backt ihn weitere 5 Minuten. 


Jetzt könnt ihr ihn aus den Ofen holen und mit einem Löffel direkt aus der Schale essen. So lecker und wirklich SEHR sättigend. 

Freitag, 18. Oktober 2013

Kürbissuppe mit Ahornsirup

Es gab bei mir in der letzten Woche mal wieder Kürbissuppe! So wie ich das hier sehe, wird mein Oktober ein reiner Kürbismonat! Ich hab das erst gar nicht so bemerkt...aber nun...naja...seid ehrlich: Stört es euch, dass es gerade immer die selbe Hauptzutat ist?

Naja, das ist nun wirklich die erste Kürbissuppe, die ich selber gekocht habe. Die, die ich euch ja letztes Jahr gezeigt habe, hat meine Mutter gemacht und ich konnte euch keine genauen Angaben geben, da sie die einfach immer anders macht. 

Diesmal war ich an der Reihe! Und da ich kein Auto da hatte (und ich ja vom Dorf komme), habe ich einfach improvisiert mit den Zutaten, die wir da hatten. 

Mir hat sie wirklich unglaublich gut geschmeckt. Dazu habe ich ein paar Vollkornbrotcroutons (Darf man das dann überhaupt Croutons nennen?, Rezept weiter unten) gemacht. Die sind wirklich einfach und sind ein toller Kontrast zu der cremigen Suppe. 




Zutaten:
800g Kürbis
2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehen
12-15g Ingwer (Gehört zu Kürbis, wie Kommentare auf Blogs, findet ihr nicht auch?)
1L Gemüsebrühe
1-2 EL Ahornsirup
100 - 150ml Orangensaft
etwas Zimt
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Kürbis waschen (und evtl. Schälen, je nachdem welchen Kürbis ihr verwendet),  in Spalten schneiden, vom Kerngehäuse trennen und weiter in kleine Würfel schneiden. 
Zwiebeln ebenfalls schön kleinschneiden und den Ingwer fein reiben. 
Etwas Olivenöl in einen Topf geben und die Zwiebeln, den fein geriebenen Ingwer hinzugeben und die Knoblauchzehe mit einer Presse reindrücken. Unter rühren ca. 1 Minute anbraten, den Ahornsirup hinzugeben und ein bisschen weiter braten. 
Mit Gemüsefond und Orangenschaft ablöschen und den Kürbis hineingeben. So lange köcheln lassen, bis der Kürbis schön weich ist.
Fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und etwas Zimt abschmecken. 



Für die Croutons einfach ein paar Vollkornbrotscheiben (je nachdem wie viele ihr möchtet) übereinander legen und in Würfel schneiden. Brotwürfel in eine Schale geben, mit Olivenöl und 2TL Ahornsirup begießen, mit Pfeffer und Salz würzen und gut umrühren. Ich habe noch ein bisschen frischen Rosmarin drunter gemischt. Nun in einer Pfanne (ohne Öl, also am besten eine beschichtete) schön knusprig braten und zu der Suppe reichen oder gleich zum Servieren draufgeben.  

Außerdem möchte ich damit bei dem Blogevent von Kulinarikus und Naschkatzenalarm teilnehmen.


Sonntag, 13. Oktober 2013

Leckere Kürbispancakes von Frl. Moonstruck

Ja ich weiß, bis jetzt gab es im Oktober wirklich nur Kürbisrezepte...aber ich nutze die Kürbiszeit halt einfach viel zu gern aus. Seid euch aber sicher, es wird auch noch anderes geben und seid doch ehrlich... man kann einfach nicht zu viele Kürbisrezepte sammeln. 

Vor allem bei der lieben Frl. Moonstruck konnte ich in den letzten Tagen fündig werden. Bei den schönen Fotos und Rezepten konnte ich mich überhaupt nicht sattsehen. Danke dafür ♥ 

Hier bekommt ihr also ihr schönes Rezepte für wirklich außerordentlich leckere Pancakes. 
Herrlich lecker. Herrlich fluffig. 
Ich habe es allerdings leicht abgewandelt.


Zutaten:
250g Mehl
250g Kürbispüree
400ml Sojamilch
1 Ei
2TL Backpulver
1TL Natron
2EL Öl
3TL Zimt
1/4TL Muskatnuss
3EL brauner Zucker
eine Prise Salz

(es kamen auch noch 1 gestrichener TL gemahlene Vanille und 1/4 TL gemahlene Nelke hinein, aber das hatte ich nicht da)

Zubereitung:
Das Mehl mit dem Backpulver, Natron und Salz vermischen. Kürbispüree mit Milch, Öl, Ei, Zucker und den feinen Gewürzen glatt rühren. Die Mehlmischung hineinsieben und alles zu einem schönen Teig verrühren.

Eine Pfanne (am besten eine beschichtete) mit etwas Öl ausstreichen und auf mittlerer Stufe erhitzen. Pro Pancake 2 EL in die Pfanne geben und zu einem Kreis streichen. Beidseitig schön goldbraun braten.

Auf den verschiedenen Tellern zu schönen Türmchen schichten. (damit die ersten Pancakes nicht zu kalt werden am besten bis zum servieren im Ofen aufbewahren). Ich habe Ahornsirup über die Türmchen gegossen und mit gerösteten Mandelspalten garniert. 
Das hat echt toll zusammen gepasst und war sowas von lecker. Frl. Moonstruck hat Apfelmus und gehackte Walnusskerne genommen! Auch eine tolle Idee. 


Ein paar Tage später hatte ich noch ihren Hot `n´spicy Pumpkin-Drink probieren. Auch super duper lecker. Leider hatte ich vergessen ein Foto zu machen...er war einfach zu schnell leer. Also probiert den noch so lange es Kürbis gibt.

Montag, 7. Oktober 2013

Pumpkin Pie

Wie ihr jetzt langsam sicher bemerkt, hat der Kürbis meine Küche im Moment eingenommen! Es gibt aber auch einfach zu viele tolle Rezepte, die ich einfach ausprobieren möchte. Ein bisschen Kürbis habe ich noch also mal sehen, zu was der noch verarbeitet wird!

So dies ist also mein erster Pumpkin Pie. Und wie finde ich den? Unglaublich lecker! Ich hätte gar nicht gedacht, dass mir das so toll schmeckt. Ich gebe zu, dass ich dieses Jahr mit den Pumpkin Cookies zum ersten Mal süßen Kürbis gegessen habe. Jetzt bekomme ich aber gar nicht genug davon! Leider geht das meiner Umgebung auch so und deshalb ist alles immer so schnell futsch!

Das Rezept habe ich auch von Penne im Topf. 


Zutaten:
Für den Teig
100g Butter
200g Mehl
100g Zucker
1 Ei
1TL Backpulver
1 Prise Salz

Für die Füllung 
430g Kürbisfleisch (Ich hab Hokkaido genommen)
100g weißer Zucker
100g brauner Zucker
2 Eier
200ml  Milch
1 Prise Salz
2TL Zimt
1TL Lebkuchengewürz

Zubereitung:
Das Kürbisfleisch würfeln, mit Wasser bedecken, das Wasser aufkochen lassen und anschließend das Kürbisfleisch ca. 15-20 Minuten gar kochen. So viel Wasser abgießen, dass nur noch der Boden des Topfes damit leicht bedeckt ist und an der Luft abkühlen lassen. 

Die Zutaten für den Teig verkneten, zu einer Kugel formen und für 30 Minuteng in den Kühlschrank stellen. 

Kürbisfleisch fein pürieren und mit den restlichen Zutaten für die Füllung gut verquirlen. 

Den Teig in eure Pieform geben (oder in eine Sringform, dabei einen 3cm hohen Rand lassen), ein paar mal mit der Gabel einstechen und die Füllung einfüllen. 
Ab damit in euren auf 175°C vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze) und 1 - 1 1/2 Std backen. 

Anschließend vollkommen abkühlen lassen. 



Freitag, 4. Oktober 2013

Pumpkin Spiced Syrup

Jetzt gibt es was ganz ganz gaaaaaaaaaaanz feines für euch. Ich habe mich neu verliebt. In diesen Sirup. Er ist süß, riecht wunderbar und ist vielseitig anwendbar, wie eine viele andere Sirups eigentlich auch aber dieser hat doch das gewisse etwas. 
Dieser Sirup aber riecht einfach schon herrlich nach Weihnachten (jetzt buht mich nicht aus, bitte...ich freu mich immer schon ab September auf Weihnachten, weil man einfach überall darauf aufmerksam gemacht wird!^^)

Dieses Rezept habe ich bei Moeys Kitchen entdeckt. Allerdings habe ich nur die Hälfte gemacht, was ich aber sofort nach dem fertigstellen wieder bereut habe. Also...macht lieber sofort das ganze oder das doppelte und erfreut eure ganze Umgebung mit diesem tollen Sirup!!! 


Da es ja in Deutschland nicht an jeder Ecke Kürbispüree zukaufen gibt, könnt ihr das auch gaaaaanz einfach selber herstellen. 
Etwas mehr als 100g Kürbisfleisch (damit ihr dann nach dem pürieren bei 100g bleibt) in Würfel schneiden und in wenig Wasser 10 Minuten weich kochen. Anschließend glatt pürieren. 


Zutaten:
300 ml Wasser
300 g Zucker
100 g Kürbispüree
1 Tl Lebkuchengewürz
1/2 Tl Zimt oder 1 Zimtstange
1/4 Tl frisch geriebene Muskatnuss
1/2 aufgeschnittene Vanilleschote

Zubereitung:
Gebt das Wasser in einen Topf und verrührt es mit dem Zucker. Ab damit auf den Herd und unter rühren auf mittlerer Stufe erhitzen, solange bis der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Aber vorsicht, der Sirup darf aufkeinen Fall kochen.

Wenn der Zucker im Wasser verschwunden ist, gebt ihr das Kürbispüree und die ganzen Gewürze dazu. Verrührt alles gut unld lasst es bei mittlerer Hitze gut ziehen. Zwischendurch verrühren und aufpassen, dass es nicht anfängt zu kochen. 

Währenddessen könnt ihr ein Sieb über eine Schüssel setzen und mit einem Mulltuch bedecken. Wenn der Sirup fertig ist nach und nach in das Mulltuch geben und immer wieder gut ausdrücken, bis nur die festen Stoffe über bleiben.

Den Sirup nun bei Zimmertemperatur auskühlen lassen und anschließend in ein heiß ausgespühltes Gefäß mit Deckel geben. Im Kühlschrank aufbewahren. 




Dienstag, 1. Oktober 2013

Iced Pumpkin Cookies

nur ohne "iced". Wegen Puderzuckermangel

Ich liebe ja die Kürbiszeit! So lecker! Wie vielseitig dieses Obst (ja richtig gelesen, botanisch gesehen gehört Kürbis zu der Beerenfamilie) ist. Fantastisch. 

So habe ich mich dieses Jahr ein bisschen durch meine Lieblingsblogs geklickt und bin bei einem Blog hängen geblieben, wo ich gleich ein paar Rezepte gefunden habe, die ich gerne nachmachen wollte...und zwar bei der lieben Ann-Katrin von Penne im Topf

Ich liebe ihren Blog. Er ist so authentisch, weil sie ihre eigene Art zu schreiben hat. Dazu noch ihre leckeren Fotos zu wirklich abwechslungsreichen Rezepten...so schön.

Begonnen habe ich also mit ihren Iced Pumkin Cookies. Ein paar der leckeren Cookies habe ich einer Freundin geschenkt, die diese Woche sehr viel für die Uni machen muss und meine Mutter futtert sie grad schön vorm TV und ich habe hier auch ein paar neben mir. So schnell waren Cookies lange nicht mehr leer.

Danke liebe Ann-Katrin für das tolle Rezept ♥



Zutaten:

Für 3 Bleche:
200g Kürbisfleisch (gegart gewogen)
1 Ei
200g Zucker (Ich habe braunen Zucker verwendet)
2TL Zimt
0,5TL Muskat
1TL Lebkuchengewürz
115g Butter, weich
2TL Backpulver
320g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker

Wenn ihr noch das "Iced möchtet braucht ihr noch: Puderzucker
Milch

Zubereitung:

Beginnt damit das Kürbisfleisch zu garen. Ich habe in eine Pfanne etwas Wasser gemacht und darin den kleingeschnittenen Kürbis gegart. Geht eigentlich richtig schnell, wenn eure Stückchen nicht zu groß sind.

Wenn euer Kürbis weich genug ist püriert ihr ihn. (Ich hatte zu wenig Geduld und habe so noch ein paar Stückchen, aber ich finde das gar nicht so schlimm).
Ei, Zucker, Zimt, Muskat, Lebkuchengewürz und Butter hinzugeben und gut vermengen.

Mehl und Backpulver vermischen und mit den feuchten Zutaten verrühren.
Jetzt könnt ihr den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen und die Cookies formen. Ich habe dafür meine Hände genommen und ca. Walnussgroße Kugeln geformt und auf dem Backblech etwas flach drücken. 


Nun etwa 15-20 Minuten backen. 


Auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen. 

Und wenn ihr wie die liebe Ann-Katrin noch ein hübsches Icing darauf machen möchtet, mischt ihr einfach Milch und Puderzucker zusammen und glasiert eure Cookies. Ich finde sie aber schon so süß genug.


Mittwoch, 28. November 2012

Mein Kürbis ist noch lang nicht alle....

Ich habe echt noch 3 kleine Hokkaidokürbise daheim und so langsam müssen die mal weg! Bin noch am rumsuchen nach feinen kleinen Rezepten (also falls ihr noch ein paar Tipps habt...). Ich hoffe ihr habt noch nicht genug von Kürbissen. Der Herbst macht ja schon bald langsam Platz für den Winter...

Hier also ein Rezept für Ofenkürbis! Schnell, einfach und unglaublich LECKER! 

Zutaten für zwei Personen: 
ein halber Hokkaidokürbis 
2 EL Olivenöl
3 EL Sojasoße (Ich nehme immer die von Kikkoman, die schmeckt mir am besten)
2 TL Zimt
Fetakäse nach Geschmack

Ofen auf 200°C vorheizen. Den Kürbis waschen, entkernen und in Spalten schneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech legen. 
Öl, Sojasoße und Zimt verqirlen und den Kürbis damit einpinseln. 
Ab in den Ofen und ca. 20-25 Minuten garen. Wenn man mag anschließend mit Fetakäse bestreuen. 

Super lecker! Auch wenns nicht besonders toll klingt. Allen denen ich davon erzählt haben, meinten: Bah, wiederliche Kombination. Probiert es aus. Ihr werdet überrascht sein.  

Als kleiner Mittagssonntagssnack eignet es sich super! Oder auch als Beilage. Aber dann ist es für mehrere Personen. Ich muss sagen, dass mich diese Menge sehr satt gemacht hat. 

Habt ihr auch so Rezepte, wo viele meinten, dass es wiederlich klingt, es aber unglaublich gut schmeckt?

Freitag, 2. November 2012

Rezept:Hühnchencurry mit Kürbis

Es hat wirklich toll geschmeckt. Nur sollte ich nächstes Mal von der Sojasoße abhängig machen mit wie viel Salz ich würze. Wir hatten "nur" noch eine billige daheim. Meine Sojasoße von Kikkuman (die beste, die ich bis jetzt hatte!!!) war leer (danke lieber Bruder...). Ich esse eigentlich gern etwas salziger deswegen hat es mir auch geschmeckt aber meine Mutter meinte, dass es etwas salzig war. Also aufpassen und schauen was ihr für eine Sojasoße benutzt! Ich habe auch nur die 5 EL reingemacht. Naja nächstes Mal bin ich schlauer und sehe zu, dass ich meine liebste Sojasoße daheim habe.

Zutaten für 4 Personen:
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 gelbe Paprikaschoten
1 Hokkaidokürbis (ca. 800 g)
2 Möhren
1 rote Chilischote
600 g Hähnchenfilet
1 Bio-Zitrone
1 EL Rapsöl
Salz, Pfeffer
5-7 EL Sojasoße
2 Stiele Petersilie

Als erstes die Zwiebeln un den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Paprika putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Den Kürbis waschen, vierteln und die Kerne entfernen. Ihr könnt bei Hokkaidokürbis die Schale dran lassen und ihn so eine feine Scheiben schneiden, aber natürlich auch schälen. So wie ihr es lieber habt. Die Möhren ebenfalls schälen und in Scheiben schneiden. Chili halbieren, entkernen, waschen un in schöne feine Ringe schneiden. Das Fleisch in Scheiben schneiden. Die Zitrone heiß waschen, trocken tupfen und die Schale abreiben und anschließend den Saft auspressen.

Das Öl in eime Wok (oder einer großen Pfanne) erhitze und das Fleisch darin unter Wenden ein paar Minuten braten. Mit dem Salz und dem Pfeffer würzen und wieder herausnehmen. 
Nun Zwiebel, Knoblauch, Kürbis, Paprika, Möhren und Chili unter Wenden 8-10 Minuten anbraten und das Fleisch wieder hinzugeben. Nun alles wieder mit etwas Salz und Pfeffer würzen und 2-3 EL Zitronensaft sowie die gewünschte Menge Sojasoße dazugießen und ca 5 Minuten dünsten. 


Zum Abschluss die Petersilie waschen, trocken schütteln, fein hacken und mit der Zitronenschale mischen. Dies dann kurz unter das Wokgemüse rühren und anrichten.

Ich habe schon mit meinen Schokoladen-Cashew-Muffins an dem COOKBOOK of COLORS teilgenommen. Aber ich wollte auch etwas neues dazureichen. 
HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Rezept: Kürbis Crumble


Zutaten für eine Aufflaufform 
einen kleinen Kürbis
1 1/2 Äpfel 
150 g Mehl
150 g Zucker
150 g Butter (Ich brauchte dann doch noch mehr)
100 g Haferflocken (Ich hab mehr genommen, weil ich sie so gern esse)
5 EL gemahlene Mandeln
2 EL Zimt

Als erstes den Ofen auf 200°C vorheizen. 
Den Kürbis und die Äpfel mit einer Küchenreibe raspeln, vermengen und in eine Auflaufform geben.
Aus den restlichen Zutaten einfach einen Streuselteig erstellen und diesen anschließend auf das Kürbis-Apfel-Gemisch geben. 


Das (?) Kürbis Crumble bei 200°C im Ofen etwa 25 -30 Minuten backen bis die Oberfläche goldbraun ist. 


Super finde ich, dass es kalt auch echt gut schmeckt. Danke für das Rezept, Satsuki. Hier könnt ihr das Originale sehen. Sie hat es mit einer kleineren Auflaufform gemacht. Satsuki macht eine Kürbiswoche. Und da ich Kürbis liebe freu ich mich umso mehr darüber. 


Ich glaube aber nächstes mal sollte ich mehr Kürbis und Apfel nehmen. Wie man sieht (oder eben nicht sieht :D) sieht man nicht so viel vom Kürbis und vom Apfel. Egal. Es hat super geschmeckt. Das werde ich definitiv nochmal wiederholen.

Freitag, 14. September 2012

Mamas leckere Kürbissuppe

Ich liebe Kürbissuppe. Meine Mutter macht sie im Herbst recht häufig. Lustig ist, dass sie einfach jedesmal etwas anders ist/schmeckt, da sie kein richtiges Rezept dafür nutzt sondern einfach "drauf los kocht".
Unsere Kürbisse sind meistens aus dem Garten meiner Großeltern. Schön frisch und man weiß wie sie behandelt wurden :)

Ich kann euch ja mal grob erzählen, wie meine Mutter die macht. Abschmecken und wie die Konstistenz ist, bleibt denk ich jedem selbst überlassen. Ich mag es gern, wenn sie etwas dickflüssiger ist :) Außerdem tut etwas schärfe darin auch sehr gut. Besonders an so kalten Tagen, wie im Moment ist eine leicht geschärfte Kürbissuppe super :)



Ich braucht: (die Menge kommt natürlich darauf an, für wie viele ihr kocht ;))
Kürbis (mir schmeckt es am besten mit Hokkaido)
Kartoffeln
Zwiebel
Orangensaft
Gemüsebrühe (ihr müsst wissen welche Konsistenz eure Suppen haben soll)
Chilischoten (wenn ihrs schärfer mögt)
Pfeffer und Salz (am besten selber abschmecken)

Nun ist es eigentlich recht einfach. Kürbis waschen, schälen und kleinschneiden. Die Kartoffeln ebenfalls, sowie die Zwiebeln. Alles in einen Topf geben und etwas anbraten. Nun die Brühe anrühren und dazu geben. Alles so lange köcheln lassen bis der Kürbis und die Kartoffeln weich sind.

Anschließend alles pürieren und würzen. Macht es wie ihr mögt. Es soll ja schließlich euch schmecken. Einmal hat meine Mutter noch etwas Sahne vor dem pürieren dazugetan. Aber das tut sie jetzt nicht mehr. Ist mir auch lieber so :) Wenn euch die Suppe noch zu dickflüssig ist, gebt noch Flüssigkeit dazu.

Meine Mutter brät immer noch Mett und tut es beim servieren noch oben drauf. Es ist super noch etwas festes in der Suppe zu haben. So macht sie auch richtig satt :)

Vielleicht kann ich so noch ein paar von euch für Kürbissuppe begeistern.

Was esst ihr denn gern an kalten Tagen?