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Sonntag, 13. Oktober 2013

Leckere Kürbispancakes von Frl. Moonstruck

Ja ich weiß, bis jetzt gab es im Oktober wirklich nur Kürbisrezepte...aber ich nutze die Kürbiszeit halt einfach viel zu gern aus. Seid euch aber sicher, es wird auch noch anderes geben und seid doch ehrlich... man kann einfach nicht zu viele Kürbisrezepte sammeln. 

Vor allem bei der lieben Frl. Moonstruck konnte ich in den letzten Tagen fündig werden. Bei den schönen Fotos und Rezepten konnte ich mich überhaupt nicht sattsehen. Danke dafür ♥ 

Hier bekommt ihr also ihr schönes Rezepte für wirklich außerordentlich leckere Pancakes. 
Herrlich lecker. Herrlich fluffig. 
Ich habe es allerdings leicht abgewandelt.


Zutaten:
250g Mehl
250g Kürbispüree
400ml Sojamilch
1 Ei
2TL Backpulver
1TL Natron
2EL Öl
3TL Zimt
1/4TL Muskatnuss
3EL brauner Zucker
eine Prise Salz

(es kamen auch noch 1 gestrichener TL gemahlene Vanille und 1/4 TL gemahlene Nelke hinein, aber das hatte ich nicht da)

Zubereitung:
Das Mehl mit dem Backpulver, Natron und Salz vermischen. Kürbispüree mit Milch, Öl, Ei, Zucker und den feinen Gewürzen glatt rühren. Die Mehlmischung hineinsieben und alles zu einem schönen Teig verrühren.

Eine Pfanne (am besten eine beschichtete) mit etwas Öl ausstreichen und auf mittlerer Stufe erhitzen. Pro Pancake 2 EL in die Pfanne geben und zu einem Kreis streichen. Beidseitig schön goldbraun braten.

Auf den verschiedenen Tellern zu schönen Türmchen schichten. (damit die ersten Pancakes nicht zu kalt werden am besten bis zum servieren im Ofen aufbewahren). Ich habe Ahornsirup über die Türmchen gegossen und mit gerösteten Mandelspalten garniert. 
Das hat echt toll zusammen gepasst und war sowas von lecker. Frl. Moonstruck hat Apfelmus und gehackte Walnusskerne genommen! Auch eine tolle Idee. 


Ein paar Tage später hatte ich noch ihren Hot `n´spicy Pumpkin-Drink probieren. Auch super duper lecker. Leider hatte ich vergessen ein Foto zu machen...er war einfach zu schnell leer. Also probiert den noch so lange es Kürbis gibt.

Montag, 23. September 2013

Leckere Zimt-Schoko-Scones zum Frühstück

Habt ihr schonmal Scones probiert? Ich habe sie nun schon auf so einigen Blog bestaunen dürfen und finde, dass sie einfach fantastisch aussehen. 

Scones kommen ursprünglich von den britischen Inseln und werden dort eigentlich zur Tea Time serviert. In Schottland werden sie zum Beispiel mit Cotted Cream (eine Art dicker Sahne) und Marmelade gegessen.

Ich habe noch nie Clotted Cream irgendwo gesehen, ihr? Habt ihr das schonmal probiert? Schmeckt das? Ich muss zugeben, dass ich ziemlich neugierig bin. 


Naja ich hab meine Scones mit etwas Butter und dem total leckeren Apfel-Karamel-Muß gegessen, welches ich von Steffies Süßwerke bei der süßen Postkette erhalten habe, Sowas von lecker sage ich euch. Leider ist es nun leer. Aber ich muss mir davon unbedingt mal was selbst herstellen ♥




Zutaten für ca. 8 Scones

150g Mehl
30g Zucker
1TL Backpulver
eine Prise Salz
60g kalte Butter
40ml kalte Milch
1 Ei
1 EL Zimt
Schokotröpfchen
Zimt & Zucker zum bestreuen

Zubereitung:

Den Backofen auf 190°C vorheizen.
Mehl, Zucker, Backpulver, Zimt und Salz in eine Schüssel geben und verrühren. Die kalte Butter in Stücken hinzugeben und mit den Fingerspitzen ins Mehl reiben bis ein krümeliger Teig entsteht. 
Milch und Ei miteinander verquirlen und zusammen mit den Schokotropfen in den Teig geben und mit einem Holzlöffel vermengen. 
Formt den Teig zu einer Kugel und legt sie auf eine bemehlte Fläche. Nun drückt ihr den Teig platt so, dass eine Runde Fläche von ca. 4cm höhe entsteht. Mit einem Messer erst halbieren, dann vierteln und dann achteln (ich hoffe ihr versteht wie ich das meine, habe leider kein Foto davon gemacht).
Die Scones auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit Zimt & Zucker bestreuen. 

Jetzt in den vorgeheizten Ofen geben und ca. 15-20 Minuten backen.




Mittwoch, 11. September 2013

Schnelle Zimtschnecken am Stiel

Wie vielleicht einige mitbekommen haben, habe ich bei der süßen Postkette von "Die Hobbykochbäcker" teilgenommen. Eine schöne Idee oder? Wenn ihr wollt könnt ihr sogar noch mitmachen. Mittlerweile sind sie schon im August 2014. Unglaublich oder? -klick- 

Ich hatte wirklich viel Spaß beim Planen, Backen und Verpacken. Allerdings war ich wirklich aufgeregt, ob diejenige, die mein Päckchen bekommt, sich auch freut und ihr alles schmeckt. Ich hatte sogar den Traum, dass ich von ihr eine richtige Hasstirade bekomme, weil sie alles so furchtbar fand. Ist das übertrieben? Ja, ich denk schon.


Das Päckchen was ich bekam war von Steffis Süßwerke. Was ich bekam könnt ihr hier sehen -klick-.


Als erstes möchte ich euch ein schnelles, leckeres und einfaches Rezept vorstellen. Mir schmecken die Zimtschnecken toll so. Durch das salzige im Croissantteig kommt da nochmal ein kleiner Kick mit dem Zucker und Zimt.

Komplett selber habe ich noch nie Zimtschnecken gemacht. Habt ihr ein paar tolle Rezepte für mich?



Zutaten:

1 Döschen Knack & Back Croissants
1 großer TL Butter
Zimt & Zucker

Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Teig Croissants ausrollen und so zusammenflicken, dass eine glatte Fläche entsteht. Nun die geschmolzene Butter darüber streichen und mit Zimt & Zucker bestreuen.

Von der langen Seite her aufrollen und die Schneckchen in eine Muffinform (mit Öl oder Butter eingefettet) legen. Für ca. 10 Minuten in den Ofen und fertig sind die kleinen Zimtschnecken.



Freitag, 21. Juni 2013

Blueberry-Pancakes

Erstmal kurz was in anderer Sache. 

Wie einige wissen, wird am 1. Juli Google Reder eingestellt. Ist es dann auch sicher so, dass GFC eingestellt wird? Oder habe ich da jetzt etwas falsch verstanden?


Jedenfalls wollte ich euch so bitten, mir doch auch bei Blog Lovin oder Blog connect zu folgen, damit ihr auf dem laufenden bleibt. ;) Auch ich werde jetzt beginnen alle nur noch dort zu folgen. Links in meiner Leiste findet ihr Buttons dazu. 
Und wenn ihr andere alternativen habt nennt sie mir. Ich habe noch feedly.com entdeckt und versuche mich gerade dort zurechtzufinden. Kennt das jemand? Her mit euren Erfahrungen! :)
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Pancakes!!!! 

Ich bin wirklich jemand der unglaublich gerne süß frühstückt. Und besonders Pancakes, Pfannkuchen, Arme Ritter....es gibt so viele Möglichkeiten das alles zu machen. Das finde ich immer wieder super.
Dieses Rezept hat jetzt genau für mich gereicht. Es wurden 6 recht kleine Pancakes. Aber sie sind der Hit!
Ich habe anstatt normale Milch Sojamilch genommen. Was esst ihr denn am liebsten Morgens?

Ich konnt gar nicht so schnell gucken, wie ich die aufgefuttert habe! Herrlich saftig und fluffig. Sie waren ganz plötzlich schon in meinem Bauch.


Zutaten für 1 Portion:

1 Ei
75g Mehl
1 TL Natron
125ml Milch
1 Prise Salz
2 EL Zucker + etwas Vanillezucker
ca. 150g Blaubeeren

Butter zum braten.


Zum Servieren:

Ahornsirup und noch ein paar Blaubeeren extra

Zubereitung: Beginnt damit das Ei zutrennen.

Das Eigelb wird mit Mehl, Natron und Milch gut verrührt. Das Eiweiß mit der Prise Salz schaumig schlagen. Anschließend, während des weiterschlagens, nach und nach den Zucker reingeben.
Das Eiweiß unter den Teig heben.

Nehmt am besten eine schöne beschichtete Pfanne. Damit habe ich meine besten Erfahrungen gemacht.

Heizt die Pfanne vor und gebt etwas Butter hinein.
Jetzt gebt ihr den Teig hinein. Ich habe immer 2 EL Teig genommen und dann alles ein wenig glatt gestrichen. Während die eine Seite schon schön goldgelb zu werden beginnt, gebt ihr ein paar Blaubeeren auf die noch flüssige Seite. Die Blaubeeren etwas reindrücken und dann umdrehen und diese Seite fertig braten.

Bevor ihr euren nächsten Pancake macht, das alte Fett mit einem Küchentuch wegwischen und neue Butter hineingeben.

Häuft eure Pancakes auf einem Teller und gebt eine ordentliche Portion Ahornsirup drauf (ich steh so auf das Zeug!!!!). Mit ein paar Blaubeeren bestreuen und servieren!

Samstag, 20. April 2013

Rhabarber-Woche: Rhabarber-Croissants

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Jetzt bekommt ihr ein Frühstücksrezept! Super lecker. 
Besonders schön: Morgens, draußen und bei Sonnenschein mit den Liebsten verspeisen. Herrlich. 
Das Wetter lässt es ja schon ein wenig zu! Wenn auch nicht unbedingt von der Wärme her. Ein wenig frisch ist es morgens dann doch. Aber mit einer Decke und nem Tee dazu wirds gehen. Oder ihr wartet einfach noch mit dem draußen essen und esst sie einfach drin :D Egal. Sie schmecken einfach toll. Und besonders kompliziert sind sie auch nicht.
Und die Küche duftet auch noch so wunderbar!
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Zutaten für 6 Stück:
300g Rhabarber
4EL brauner Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Vanillepuddingpulver
1 Eigelb
75g Crème fraiche
275g Blätterteig
2EL Sahne

Zubereitung:
Rhabarber waschen, schälen und würfeln. Ich habe sie, glaub ich, zu groß geschnippelt :D Aber das ist eigentlich super weil man dann noch schön was zum kauen hat und die Rhabarberstücke noch bissfest bleiben. 

Die Rhabarberwürfel mit 2EL Zucker und Vanillezucker mischen und Saft ziehen lassen (ca. 10 Minuten). 
Den Saft anschließend in einen Topf schütten, mit Vanillepuddingpulver verrühren und nun die Würfel wieder mithineingeben. Das nun unter ständigem Rühren aufkochen lassen und wieder vom Herd nehmen. 

Das Eigelb mit Crème fraiche und 1EL Zucker verrühren. 

Den Ofen auf 180°C vorheizen. 
Den  Blätterteig aufrollen und längs in 3 Streifen schneiden, die ungefähr eine Dicke von 13cm haben sollten. Diese Streifen nun noch längs einmal durchschneiden damit ihr je 2 Dreiecke habt. Den Teig mit der Crème fraichemischunge bestreichen. Aber nicht ganz bis zum Rand. Den Rhabarber unten auf die lange Seite geben (dabei seitlich jeweils einen Streifen von ca. 1cm länge frei lassen. Den Teig vom breitem Ende her aufrollen. 

Die Croissants nun mit der Sahne bestreichen und mit dem restlichen Zucker bestreuen. Ab auf ein Blech und für ca. 25-30 Minuten goldbraun und knusprig braten. 1 
Das ist jetzt übrigens doch nicht das letzte Rezept. Ich versuch mich noch an einem Kuchen für meine Mama, da sie am morgen Geburtstag hat. Ich bin gespannt. Wenn er nichts wird...verschweige ich ihn einfach :D Ich hab schon ein wenig Angst davor muss ich sagen, weil ich mal etwas machen wollte was ein kleines bisschen aufwendiger ist. Also mal sehen. Ich hoffe, dass ich ihn euch zeigen kann. :) 

Freitag, 22. März 2013

Ein kleines Geburtstagsfrühstück von mir für mich...

Heut ist mein Geburtstag darum feier ich...haha. Nein nur heute morgen, bis nach und nach alle meine Lieblingsmenschen hier auftauchen. 

Ein paar Geschenke gabs auch schon...hihi. Die zeig ich euch aber wann anders :) 

Heute morgen habe ich mir nach laaaaaaaanger Zeit mal wieder Dorayaki gemacht. Das ist eine traditionelle japanische Süßigkeit aus zwei zusammengeklappten Pfannkuchen. Meistens sind sie gefüllt mit Anko (süßer Bohnenpaste) aber natürlich kann man sie auch mit etwas anderem füllen. 
Ich habe Vanillepudding mit etwas Matchapulver gemischt. Sehr lecker. Dazu wird Tee serviert. Natürlich nahm auch ich einen leckeren Grünen Tee zum Frühstück zu mir. 

Zutaten für 8 Pfannekuchen:
3 Eier
150g Zucker
1/2 TL Backpulver in
80ml Wasser aufgelöst
180g Mehl
2EL Honig
1EL Mirin (süßer Reiswein)

Als erstes schlagt ihr die Eier mit dem Zucker schaumig und gebt anschließend das Mehl dazu. 
Nun noch das aufgelöste Backpulver mit dem Honig und dem Mirin hineingeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. 

In einer Pfanne (mit wenig Öl) 8 kleine Pfannkuchen backen.  Etwas abkühlen lassen. 
Jeweils 2 Pfannkuchen mit gewünschter Füllung zusammenfügen uuuuuund REINHAUEN

LECKER. Ich esse sie wirklich sehr gerne. Natürlich gibts auch noch andere Füllungen. Zum Beispiel noch Maronencreme.

Sonntag, 13. Januar 2013

Rezept: Süßen Couscous mit Aprikosenpürree und in Honig gerösteten Pistazien

Bitte bitte entschuldigt mein unregelmäßiges posten im Moment. Ich habe einiges zutun und die Arbeit nimmt mich sehr mir. Außerdem mache ich mir gerade unendlich viele Gedanken über meine Zukunft. Bin gerade ziemlich unglücklich und hoffe, dass ich bald daraus komme. Kennt ihr das? Das ihr einfach mit allem unglücklich seit? So geht es mir gerade und das macht mich ziemlich fertig. 

Nichts desto trotz, möchte ich gerne weiter posten. Deshalb danke ich jedem einzelnen meiner kleinen Leserschaft fürs verfolgen und bei mir bleiben. Dankeschön, ihr seit wunderbar ♥ Jeder nette Kommentar zaubert mir ein lächeln ins Gesicht. 

Da ich im moment trotz meiner wenigen Zeit einiges gemacht habe, bekommt ihr das nun nach und nach vor den latz geknallt ;). Irgendwie lenkt mich das stehen in der Küche wunderbar ab und für die Zeit geht es mir recht gut. Geht es euch auch häufig so? Kochen und besonders backen stimmen mich dann immer recht fröhlich. 

Aber nun gehts los mit dem Rezept für 

Süßen Couscous mit Aprikosenpürree und in Honig gerösteten Pistazien
Das ist wirklich einfach, schmeckt aber fantastisch.
Zutaten für 4 Portionen:
200g Couscous
550ml Vollmilch
3 EL flüssiger Honig
eine Handvoll Pistazien, geschält und ungesalzen
gemahlener Zimt
200g getrocknete Aprikosen, grob gehackt
Saft und Schale von einer unbehandelten Orange 

Aprikosen mit abgeriebener Orangenschale in eine Schüssel füllen, mit kochendem Wasser bedecken und erstmal zur Seite stellen. 
Couscous mit der Vollmilch und 2EL Honig in einem Topf bei mittlerer Hitze kurz aufkochen und anschließend 5-7 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Denkt daran gelegentlich umzurühren. (Wenn es zu trocken wird, eventuell etwas Wasser dazugeben.)

Währenddessen die Pistazien einige Minuten in einer Pfanne OHNE FETT rösten. Die Pfanne dabei gelegentlich rütteln und gegen Ende der röstzeit mit 1EL Honig beträufeln.
Kurz vor dem Servieren die Aprikosen mit der Flüssigkeit in den Mixer gießen, den Saft der Orange hinzugeben und alles pürieren.

Nun alles anrichten, mit etwas Zimt bestreuen und servieren. 
  
Erkennt ihr die Schale? Das ist die, die ich beim Nekobento-Weihnachtswichteln erhalten habe. Ich liebe sie! :)

Montag, 29. Oktober 2012

Rezept: gebackene Apfelringe und ein AWARD



Zutaten für 4 Portionen:
3 Eier
250ml Milch
200g Mehl
6 große Äpfel
Salz
Zimt
Zucker
etwas Apfelsaft
Fett oder Öl zum ausbacken

Das Mehl sieben. Dann mit den Eiern und der Milch gut verrühren. Der Teig sollte dickflüssig sein. Dann eine Prise Salz, Zimt und Zucker dazugeben und nochmal verrühren.

Die Äpfel schälen und das Kerngehäuse vorsichtig entfernen. Anschließend in 1 - 1,5 cm dicke Scheiben schneiden.

Etwas Apfelsaft mit Zimt und Zucker vermischen und darin die Apfelscheiben ca. 10 Minuten ziehen lassen.

Öl in einer hohen Pfanne erhitzen (die Apfelringe sollten darin schwimmen können). Anschließend die Ringe in den Teig tauchen und im heißen Öl goldbraun ausbacken. Die fertigen Apfelringe raus holen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Die Apfelringe noch warm mit einer Zucker-Zimt-Mischung oder leckeren Apfelmuß (oder beides wenn ihr wollt) servieren und genießen.
 


Den Apfelmuß den ich benutzt habe, ist selbstgemacht von meiner Oma. Hat er nicht eine schöne Farbe? 

Und ich habe wieder den Liebster Blog ♥ Award bekommen. Hihi. Das freut mich wirklich. Vor allem weil ich den Blog noch gar nicht kannte. Aber ich danke dir wirklich sehr, Sandra
Ich habe deinen Blog nun auch für mich entdeckt und werde dir folgen. Dein Layout ist so super niedlich :) 

Montag, 8. Oktober 2012

Herzhaftes Sonntags-Frühstück

Am Sonntag hatten mein Freund und ich lust auf ein leckeres herzhaftes Frühstück (weil wir sonst meistens süß Früstücken; Pfannkuchen, French Toast etc.). Und wir haben uns für: Toastmuffins mit Ei und Speck entschieden. Die gehen recht schnell und das war super, da wir schon echt hunger hatten.

Leider war es dann doch nicht ganz so einfach. Sie sehen auch nicht so wunderbar aus, ... aber sie schmeckten super lecker!

Zutaten für 6 Stück:
6 frische Scheiben Toastbrot
etwas weiche Butter
6 Scheiben Frühstücksspeck (Bacon)
6 Eier
Salz, Pfeffer (oder mit was ihr sonst gern würzen möchtet)

Als erstes schonmal den Backofen (Umluft 175°C) vorheizen. Dann die Toastscheiben mit einer Teigrollemöglichst dünn ausrollen (Hier aufpassen, bei mir fielen sie leicht auseinander und musste sie später in der Muffinform fliecken^^). Dann mit der Butter bestreichen.

Toast mit der Butterseite nach unten in die gefetteten Mulden eines Muffinblechs drücken. Nun je eine Scheibe Bacon in die Toastmulden legen und jeweils ein Ei in jede Mulde schlagen.

In dem heißen Backofen 10-15 Minuten backen. Dann rausnehmen und kurz ausruhen lassen. Vorsichtig aus den Mulden heben und mit Salt und Pfeffer würzen.
Lasst es euch schmecken!
Ich war von 2 1/2 schon satt. Aber ich kann (auch wenn ich sag, ich hab hunger :D, irgendwie nie viel aufeinmal essen. Egal. Tat auf jedenfall gut und war eine gute Stärkung für den Tag :)
Wie ihr hier seht, habe ich auch welche ohne Toast gemacht, weil ich keine Lust mehr hatte, die Toastscheiben reinzudrücken, da sie mir meistens kaputt gingen und ich sie flicken musste :D Aber hat auch geschmeckt. (Mit Toast wars aber viel besser, weil es so knusprig war) 

Mittwoch, 29. August 2012

Rezept: Anpan

In meinem gestrigen Bento hatte ich ja leckere Anpan! Das Rezept dazu will ich euch natürlich nicht vorenthalten ;)

Anpan sind mit Anko (süße rote Bohnenpaste) gefüllte Hefebrötchen. Das "An" steht dabei für Anko und das "pan" für Brot.
Diesmal habe ich noch welche mit Nutella gefüllt, da meine Familie nicht so gerne Anko isst. Ich aber liebe es. ♥
Rezept für 10 Stück:
450g Mehl
20g Hefe
4 EL Zucker
1 Ei, getrennt
200ml Milch
1 Prise Salz
45g Butter
1 TL Wasser
1 EL schwarzer Sesam
200g Anko (oder mit was auch immer ihr sie füllen wollt)
Als erstes das Mehl mit dem Zucker und dem Salz mischen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen, die Butter schmelzen bis sie flüssig ist und das Ei trennen (nichts wegtun, ihr braucht beides).
Nun die Hefe-Milch-Mischung zu der Mehlmischung geben. Sowie die flüssige Butter und das Eiweiß. Alles nun zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Dann die Schüssel mit dem Teig mit einem Tuch abdecken und für ca. 40 Minuten an einem warem Ort ruhen lassen.
Der Teig sollte nun sichtbar größer sein. Jetzt den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals durchkneten und in 10 gleichgroße Stücke teilen.
Jedes Teigstück mit der Hand platt drücken und in die Mitte ein EL Anko platzieren. Das Anko mit dem Teig umhüllen und zu einer Kugel formen.
Die Kugeln mit etwas Abstand voneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Wieder mit einem Tuch abdecken und weitere 15 Minuten ruhen lassen.
Das Eigelb mit einem TL Wasser verquirlen und die Anpan rundum damit bepinseln und mit etwas Sesam bestreuen.
Nun im auf 180°C vorgeheiztem Ofen auf mittlerer Schiene 12-15 Minuten backen.
Diesmal sind mit die Anpan viel besser gelungen als letztes Mal. Ich bin sehr froh, dass ich es gut hinbekommen hab. Und sie sehen nicht nur lecker aus, sondern schmecken auch wunderbar. Es sind schon alle leer. Probierts einfach selber aus. Sie sind wirklich leicht :)
Ein kleiner Tipp zum Schluss: Am besten schmecken Anpan natürlich frisch, aber wenn ihr sie direkt nach dem abkühlen in Frischhaltefolie wickelt, schmecken sie auch am nächsten Tag noch gut.


Dienstag, 31. Juli 2012

Rezept: French Toast

Nach dem Filmabend am Morgen gabs dann ein super leckeres Frühstück. FRENCH TOAST. Ich liebe es. Da ich morgens eh immer süß frühstücke ist es genau mein Ding. Ihr solltet es auch mal ausprobieren. Es ist wirklich sehr sehr einfach und geht schnell!

Zutaten:
Toastbrotscheiben
Mehl
Eier
Zucker
Zimt
Milch

Wir haben kein genaues Rezept verfolgt, sondern alles einfach so zusammengemischt. An sich ist es eigentlich ein sehr flüssiger Pfannkuchenteig :D 

Wenn ihr alles zusammengemischt habt, nehmt ihr eure Toastscheiben und wendet sie in der Flüssigkeit. Anschließend wird die Toastscheibe in einer Pfanne mit ewas Öl (oder Butter) angebraten bis sie schön goldbraun wird. French Toast wird warm verspeist. Man kann es mit verschiedensten Beilagen reichen. Bei uns gabs selbst gemachten Apfelmus und eine Zimt-Zucker-Mischung. Aber auch Ahornsirup und Vanillesoße schmecken hervorragend dazu. 
Manche von euch kennen es sicher auch unter dem Namen "Arme Ritter". So hat es meiner Mutter immer genannt, als ich noch kleiner war. Und wenn man noch eine Beilage dazupackt, werden aus "Arme Ritter" "Reiche Ritter" :)

Also lasst es euch schmecken!