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Donnerstag, 18. Juli 2013

[New in] Fika - Rezepte für 30 klassische schwedische Backspezialitäten

Ein Backbuch von Ikea? Ja, so etwas gibt es. Und ich habe es. Meine Mutter hatte es mir von ihrem letzten Ikea-Besuch mitgebracht. Wusstet ihr, dass es da soetwas gibt? Nein? Nun ich vorher auch nicht. Aber ich werde es euch jetzt vorstellen, damit ihr euch ein Bild davon machen könnt ob ihr es haben möchtet oder nicht. Rezepte konnte ich leider noch nicht ausprobieren, aber das kommt noch und dann werdet ihr auch sehen, ob die Rezepte etwas taugen. 



Info:

"Zeit für "fika"!*
*"fika": die Pause mit Kaffee und Gebäck ist ein Eckpfeiler der schwedischen Esskultur. Ein Moment der Entspannung im Kreise der Freunde, Familie oder Kollegen. "fika" geht zu jeder Zeit, überall und in jedem Zusammenhang. In Schweden ist uns dazu jede Gelegenheit recht!

Dies ist eine Sammlung unserer besten Backrezepte, vom einfachen Plätzchen bis zur Festtagstorte. Schwedische Klassiker neben exotischen und Unerwartetem. 
Lass es dir schmecken!"

Klingt das nicht schon wundervoll? Welche/r Backverrückte sieht den ersten Absatz nicht ganz genauso? "fika" geht einfach immer...nur hatte ich bis jetzt noch keinen richtigen Namen dafür. 

Inhalt:

Wenn ihr das Backbuch aufschlagt blättert ihr erstmal über eine dunkelblaue und eine weiße Seite hinweg. Anschließend gelangt ihr auf eine gelbe Seite und was da steht muss ich euch einfach noch aufschreiben. Es ist so schön und könnte direkt aus meinen Gedanken geschrieben sein (aber auch aus den Gedanken vieler anderer lieber Backblogger/innen, die ich bis jetzt so "kenne").

"Backen hat etwas Gewachsenes, Bodenständiges an sich. Als ginge die Tür zum Ursprung der Menschheit ein bisschen weiter auf. Zu dem, was vor unserer hektischen Neuzeit noch reichlich vorhanden war. Handwerk. Kreativität. Sinnlichkeit. Wärme. Duft. Geschmack. Gemeinsamkeit.

Was ist am Backen so verlockend? Der kreative Einsatz, das Erschaffen? Das Zügeln von Kräften, die ausgewogene Kontrolle? Wenn ich mein Bestes gebe, leistet der Backofen gleichermaßen seinen Beitrag. Und der Duft der Belohnung ist schon zu spüren...

Ein Blech mit frisch gebackenen Lieblingsplätzchen. Ein gelungener Kuchen nach neuem Rezept. Warmer Duft steigt auf und füllt den Raum. Aromatischer Kaffee, belebender Tee wird eingeschenkt. 

Ruhe verbreitet sich, die Zeit scheint still zu stehen. Entspannung. Einen Augenblick lang. Oder auch zwei. 

Zeit für "fika"!

Im Inhaltsverzeichnis finde ich leider keinen roten Faden, wie man so schön sagt. Als erstes kommen Zimtschnecken und dann kommt vier Seiten weiter schon eine Rolltorte und anschließend Rührkuchen und Kalter Hund. Sowas finde ich irgendwie schade. Ich finde es schön, wenn man Kapitel hat mit z.B. Torte und Kuchen, Plätzchen oder sowas hat. Versteht ihr was ich meine? 

Aber was ich wirklich toll finde, ist die Aufmachung, wie die Zutaten zu den einzelnen Rezepten gezeigt werden. Das ist mal was vollkommen anderes und etwas was ICH noch nicht gesehen habe. 

Ich habe euch dafür einige Beispiele abfotografiert. Das erste Bild sind die Zutaten und anschließend kommt das Rezept. 












Was sagt ihr dazu? Mir gefällts! 


Fazit: 

Ich finde die Aufmachung der Rezepte wirklich toll. Allerdings finde ich die Rezepte nicht so außergewöhnlich. Man bekommt Rezepte wie Zimtschnecken, Kalter Hund, Vanillekipferl und Pfefferkuchen. 
Aber auch für mich sind Sachen dabei, die ich nicht kenne und die wirklich interessant klingt. Zum Beispiel: Lussekatter (Lucia-Safrangebäck), Semlor (Faschingsgebäck) oder Klenäter (Schmalzgebäck).
Es gibt positives und negatives. Aber ich finde, dass das positive etwas überwiegt und für 5,90€ kann man bei einem Backbuch doch nicht allzuviel falsch machen oder? Außerdem bin ich eh ein großer Schweden-Fan. Jeder sollte für sich selbst enscheiden, ob sich die Anschaffung lohnt (aber bei welchem Backbuch ist das denn nicht so?!)

Was sagt ihr so zu dem Buch (also was ihr hier so zu sehen bekommt)? Oder vielleicht habt ihr es ja auch schon? Wenn ja was haltet ihr davon?

Dienstag, 26. März 2013

Nikudango (+Buchvorstellung)

Soo, da ich euch von meinem kleinen japanischen Mahl noch ein Rezept schulde, verbinde ich das gleich noch mit der Vorstellung des Kochbuchs aus welchem ich es entnommen habe. 
Das Buch heißt: "Itadakiasu - Guten Appetit auf Japanisch" von Fumi Dehnst und Anne Schmidt und so sieht es aus:
Ich habe es mir zugelegt, weil ich ein Kochbuch für japanische Küche gesucht habe, was aber einfach geschrieben ist und standart Rezept beinhaltet. Das passt dazu wirklich hervorragend. Außerdem ist es wirklich günstig und dann finde ich kann man nicht viel falsch machen. HIER könnt ihr es zum Beispiel auf amazon erwerben.

Info:
"Auch in Japan gibt es eine Alltagsküche mit beliebten Gerichten, die schnell und unkompliziert zuzubereiten sind. Die Qualität der Zutaten spielt dabei eine große Rolle, doch ausgefallen müssen sie nicht sein. Wenn Sie Misoramen (Nudelsuppe), Reis mit Lachs und grünem Tee, Sushitorte oder Hackfleischbällchen mit Ingwer, Sojasauce und Mirin, Chicken Teriyaki oder Gegrillten Tofu mit Miso entspannt und einfach zu Hause nachkochen wollen, brauchen Sie dafpr kein Spezialgeschäft. Bedienen Sie sich einer breiten Palette authentischer japanischer Zubereitungsarten für Fleisch, Fisch, Gemüse, Salate, Ei, Tofu, Reis oder Nudelgerichte. Verwöhnen Sie ihre Familie, verleihen Sie Ihrer Mittagspause mit einer selbst zusammengestellten Bentobox ein bisschen Exotik oder überraschen Sie ihre Freunde mit einem speziellen Menü."                      
                                                                                                                                  Quelle: Buchrücken

Inhalt:
Augeteilt ist das Buch eigentlich auf einzelne Kategorien. Erst kommen ein paar Basisinfos zu den typischen Zutaten, Schnitttechniken etc. Anschließend Rezepte aufgeteilt nach den Hauptzutaten und am Schluss noch ein paar Menüs  inkl. ein paar Bentoideen (was ich wirklich nett finde). Auch gibts am Schluss noch eine Backform (Origami) wenn man keine eckige Backform hat.


Basis
Typische Zutaten
Basisrezepte
Schnitttechniken

Rezepte
Reis
Fleisch
Fisch 
Gemüse
Salat
Nudeln
Tofu
Ei
Süßes

Menüs
Ein typisch japanisches Frühstück
Ein Menü für jeden Tag
Ein Menü für den Abend (und Gäste)
Ein Picknick im Grünen
Lunch in der Box

Gut finde ich, dass es hier einige Infos zu typischen Zutaten gibt. Wenn man sich schon etwas mit der japanischen Küche beschäftigt hat, kennt man sich natürlich schon etwas aus. Aber wenn man jetzt erst Anfangen möchte sind das super Infos. Auch steht dabei, was man stattdessen nehmen kann, wenn man Beispielsweise kein Mirin bekommen kann.

Ich finde es wirklich toll, dass hier auch eine Doppelseite, die verschiedenen Schnitttechniken zeigt. Klar ist es meistens nicht so wichtig, aber zum Beispiel für japanisches Essen sollte es nicht zu Groß geschnitten sein, weil man ja mit Stäpchen isst und somit alles mundgerecht sein soll.
Es gibt wirklich zu jeder Hauptzutat einige Rezepte, die wirklich verständlich geschrieben sind. 
Die Rezepte sind immer auf Doppelseiten angegeben. Links steht immer das Rezept und rechts ist ein Foto des Gerichts. 

Fazit:
Natürlich kann ich nicht sagen, wie authentisch die Rezepte sind (vielleicht kann mir das ja jemand unter euch sagen), aber ich finde die Rezepte wirklich toll. Ich habe bis jetzt erst ein paar Dinge ausprobiert, aber beides hat ganz toll geschmeckt: Den Glasnudelsalat und die Hackbällchen, von denen ich euch anschließend noch das Rezept vorstellen werde. 
Also mir gefällt es wirklich gut und ich kann es auf jedenfall empfehlen. Auch am Ende mit den Menüs finde ich wirklich interessant. Vielleicht trau ich mich demnächst mal japanisch zu Frühstücken. Wäre doch mal ein Versuch wert. 

Ich hoffe, dass ich einigen von euch das Buch etwas schmackhaft machen kann. Mir gefällt es wirklich gut und für  11,90€ finde ich den Preis wirklich angemessen.


Nun kommen wir mal zu den leckeren Nikudango (Hackbällchen).

Zutaten für 4 Personen und 2 sehr verfressene und hungrige Mäuler
500g gemischtes Hackfleisch
2 Zwiebeln
2 Karotten
8EL Paniermehl (hier habe ich Panko verwendet)
2EL Milch
2Eier
50g Mehl
3cm Ingwer
2EL Öl
5EL Sojasauce
3EL Mirin
3EL Wasser

Als erstes die Zwiebeln und die Karotten schälen und fein hacken. 
Das Fleisch mit den Zwiebeln, Karotten, dem Paniermehl(Panko), der Milch und den Eiern vermengen und daraus kleine Kugeln formen und dieses leicht in Mehl wälzen.
(Hier zum Beispiel fand ich komisch, dass das Mett nicht gewürzt wird. Zwar kommt später noch Sojasauce dazu, aber ich habe trotzdem Salz und Pfeffer ans Mett getan und bin auf jedenfall froh, dass ich es gemacht habe. Zu salzig wars nämlich nicht. Es war genau richtig also probiert aus, ob ihr es vorher würzen wollt oder ob euch das später mit der Sojasauce reicht.)

Nun den Ingwer schälen, grob schneiden und in einer Pfanne mit nicht zu heißem Öl anbraten. Nun den Ingwer wieder herausnehmen, da nun das Arome des Ingwer in dem Öl ist. 
Dann die Hackbällchen im Ingwer Öl von beiden Seiten anbraten, dann die Sojasauce, das Wasser und das Mirin dazugeben.
Herd herunterschalten und die Hackbällchen weiter köcheln lassen, bis die Sauce verdampft ist. 

Fertig! Also ich fand die wirklich sooooo lecker. Ich finde, die leichte süße des Mirins kommt wirklich etwas durch und das gefällt mir gut. Muss natürlich jeder selbst probieren aber ich kann es wirklich empfehlen. 
HMMM, YAM YAM.

Montag, 22. Oktober 2012

New in: Glück ist backbar

Diese Buch hatte ich mir letzte Woche zugelegt. Ich hatte nach der Arbeit mal wieder Zeit am Bahnhof, weil ich auf meinen Zug warten musste (in mein kleines Dörfchen fährt nur einmal die Stunde ein Zug -.-'). Also ging ich noch in die Stadt zum nächsten Bücherladen. Worauf steuer ich meistens als erstes zu?! "Kochen und Backen" natürlich. Ich schaute etwas durch und dann sprang mir ein recht kleines, aber recht dickes PINKES Buch ins Auge. "Glück ist backbar" von Marian Keyes. Ein bisschen durchblättern und es gab doch recht viele Rezepte. Aber auch einige, die nicht so perfekt aussehen, wie in anderen Backbüchern. Aber eben das machte mich neugierig. Ich kaufte es und ging wieder zum Bahnhof und setzte mich in meinen Zug und schaute es nun richtig durch.

In einer recht langen Einleitung erfährt man, wie sie zum backen kam. Marian Keyes litt an einer Depression. Sie hatte einfach vor allem Angst. 
Alles änderte sich, als sie sich spontan dazu entschloss einen Geburtstagskuchen für eine Freundin zu backen. Seitdem backt sie regelmäßig. 
Sie ermutigt ihre Leser außerdem dazu, dass sie alles schaffen können, wenn sie es sich vornehmen. Eine wirklich persönliche und liebevolle Einleitung mit etwas Beigeschmack. 

Aber gerade dadurch, dass die Produkte auf den Bildern nicht so perfekt aussehen, macht alles noch viel authentischer. Nehmen wir zum Beispiel ihre Macarons. Sie sehen eben nicht so perfekt aus wie in jedem Backbuch sondern genauso wie sie warscheinlich bei jedem Hobbybäcker/jeder Hobbybäckerin aussehen! 

Außerdem stehen bei jedem Rezept noch eine kleine Vorgschichte, wie sie dazu kam, dieses Rezept so zu backen, wie sie es letztendlich tat. Es ist mit Witz und unglaublich viel Charme geschrieben. Ich kann es guten Gewissens jedem empfehlen! Also holt es euch!!!!!



Hier habe ich eines von den eher unspektakulären Rezepten ausprobiert. Lest dort wie begeistert ich davon war :) Ich denke ich werde auf jedenfall noch mehr ausprobieren! 

Mittwoch, 5. September 2012

Mal nichts Essbares!

Ihr kennt ja sicher alle "Alice im Wunderland". Ich muss sagen, dass ich diese Geschichte über alles liebe und auch damit aufgewachsen bin. Das Buch wurde mir vorgelesen und als ich dann lesen konnte las ich es immer mal wieder selber. Klar als ich kleiner/jünger war, habe ich kaum etwas verstanden, aber allein die Bilder reichten schon mich zu faszinieren. Auch der Disneyfilm von 1951 gehört zu meinen liebsten. 
Deshalb wollte ich mal davon berichten und hoffen, dass ich vielleicht neue Liebhaber für diese Geschichte gewinnen kann!

"Alice ist ein ca. zehnjähriges Mädchen, das sich über ein sprechendes weißes Kaninchen mit einer Uhr wundert. Neugierig folgt sie dem Tier in dessen Bau und gerät in ein unterirdisches Wunderland. Einmal wächst Alice bis weit über die Baumkronen hinaus. Auf die Größe eines Pilzes geschrumpft, erlebt Alice mit Fabeltieren und Spielkarten ein Abenteuer nach dem anderen und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus."

Diese Geschichte ist einfach so toll und voller schöner, lustiger Zitate, die man immer wieder anwenden kann. Die Figuren sind einfach alle so verrückt und dabei so sympathisch. Meine liebste Figur ist die Grinsekatze. :)

Ich liebe Lewis Carroll einfach für diese Geschichte.  Auch sind die Zeichnungen von John Tenniel sind super schön, findet ihr nicht auch? 

Alice in Wonderland (John Tenniel)
Quelle: http://kimberlygerson.com/2011/05/science-fiction-writers-finding-synergy/
Leider kam ich noch nicht dazu "Alice hinter den Spiegeln" zu lesen, besitze leider auch noch kein Exemplar, aber bald werd ich es mir besorgen :)
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“Aber ich möchte nicht unter Verrückte kommen,” meinte Alice.
“Oh, das kannst du wohl kaum verhindern”, sagte die Grinsekatze: “Wir sind hier nämlich alle verrückt. Ich bin verrückt. Du bist verrückt.”
“Woher willst du wissen, dass ich verrückt bin?”, erkundigte sich Alice.
“Wenn du es nicht wärest”, stellte die Grinsekatze fest, “dann wärest du nicht hier.”
Alice im Wunderland, Kapitel 6


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Hach, jetzt hätte ich wieder lust es zu lesen :)
Habt ihr auch ein Buch, was euch schon ewigkeiten begleitet? Oder habt ihr die Geschichte von Alice auch so gern wie ich?

Samstag, 11. August 2012

Harumis japanische Küche

Hier ist dann noch mein japanisches Kochbuch! "Harumis japanische Küche". Ich muss sagen, mir gefällt es wirklich gut. Am Anfang steht eine kleine Einführung von Harumi. Alles steht in der ICH-Perspektive.
Anschließend schreibt soe noch etwas über ihre Rezepte und die japanische Küche, sowie über Reis, Geschirr und Ästheik des Anrichtens.
Das Buch ist dann aufgeteilt in "Vorspeisen und Häppchen, Suppen und Nudeln, Reis, Tofu, Fisch und Meeresfrüchte, Huhn und Ei, Fleisch, Sushi, Gemüse und Desserts und Tee.
Und zu jedem Abschnitt steht auch noch ein Text/Erklärung. Die Bilder zu den einzelnen Gerichten sind auch wirklich sehr schön und sehen wirklich lecker aus. Die Bilder zu Fisch und Meeresfrüchte schaffen es sogar es mir etwas schmackhaft zu machen, da ich ja eigentlich nicht so der Fan bin ;)

Das ist "Frittiertes Hünerfleisch in Salatblättern". Klingt nicht sehr ausßergewöhnlich, sieht doch aber echt unglaublich lecker aus oder? :) Auch zu jedem Gericht steht noch ein kleiner Text. 
Was ich besonders toll finde ist, dass bei den japanischen Zutaten auch teilweise noch steht, was man stattdessen nehmen könnte um den Geschmack zu bekommen, wenn man etwas nicht zu Hause sind. Z.B steht bei einem Rezept das man ein Bund Mitsuba benötigt, aber man auch ersatzweise Koriander-grün oder Petersielie nutzen kann.


 
Am Ende gibt es noch ein Glossar indem die einzelnen Zutaten erklärt werden.
Also ich kann es wirklich empfehlen, wenn man gern anfangen möchte, japanisch zu kochen. Also überlegt es euch. :) Es lohnt sich. Ich hab auch schon einiges daraus gemacht. Das war aber schon bevor ich den Blog hatte, deswegen habe ich leider keine Bilder. Aber ich denke, ich werde nochmal etwas machen. Es hat bis jetzt alles wirklich sehr lecker geschmeckt. 

Ich hab jetzt übrigens Urlaub! 2 Wochen! Ich freu mich so. Das hab ich mir aufjedenfall verdient. Nachdem ganzen Stress mit der Abschlussprüfung, Arbeiten etc. Naja. Und am 18. gehts dann endlich ne Woche nach Italien :) YAY. Ich hoffe ihr habt ein schönes Wochenende. Und drückt die Daumen, dass wir mal endlich etwas Sommer haben :)

Mittwoch, 8. August 2012

JUST BENTO COOKBOOK

Dies ist mein anderes Bentobuch. Das JUST BENTO COOKBOOK Everyday Lunches To Go. Dieses Buch richtet sich mehr an die älteren, finde ich. Hier sind auch wirklich tolle und meist auch einfache/schnelle Rezepte drin. Trotzdem sind sie immer schön angerichtet. :) Hieraus habe ich noch nichts ausrobiert. Aber wenn ich jetzt bald Urlaub hab wird sich das mit Sicherheit ändern :)

Der erste Abschnitt sind japanische Bentos und dann kommen noch "nicht so japanische Bentos". Dieses Buch ist ebenfalls auf englisch. Wieso gibt es eigentlich keine auf deutsch? Oder bin ich einfach zu blind eines zu finden? :)
Auch hier sind auf der linken Seite Bilder der Bentos und links dazu die Rezepte. Auf den beiden nachfolgenden Seiten gehen die Rezepte weiter und meistens sind noch Abwandlungsmöglichkeiten und anderen Variationen dabei.
Und auch Tipps. Wie hier z.B. wie man aus einer Wurst einen Fisch schneidet. Hihi :)
Und auf der linken Seite unten ist auch immer ein "Timetable". Es zeigt wie viel Zeit für die einzelnen Dinge des Bentos benötigt werden. Das finde ich wirklich sehr hilfreich. Ich denke wenn man etwas Übung hat, dan geht das wirklich irgendwann recht schnell.
Dies ist eines von den nicht ganz so japanisches Bentos. Aber es sieht trotzdem sehr lecker aus. Dieses hier scheint mri aber nicht zum mitnehmen gedacht zu sein oder? Da das Gemüse ja raussteht und so der Deckel nicht darauf passt. Aber korrigiert mich wenn ich falsch liege.

Ich werde auch aufjedenfall berichten, wenn ich etwas ausprobiert habe. :) Ich denke das wird schon funktionieren. Auch mit dem übersetzen :D Ich glaube bei amazon.de kann man auch einen kleinen Einblick in das Buch machen, falls ihr euch noch unsicher seit. Ich kann es wirklich empfehlen.

Montag, 6. August 2012

Yum-Yum Bento Box

Heute wollte ich euch mal eines meiner Bentobücher vorstellen. Das Yum-Yum Bento Box heißt. Ich habe es bei einer Bestellung von Bentoshop.de (wirklich tolle Seite, schaut mal vorbei) mitbestellt. Es ist auf Englisch, aber wenn man etwas englisch kann sollte es kein Problem sein damit zurecht zu kommen.

Sieht es nicht schon niedlich aus?! Es macht wirklich Spaß darin rumzublättern. Man bekommt tolle Ideen und schnelle Rezepte für ein niedliches Bento. Allerdings ist das natürlich mehr an die jüngeren gerichtet. Aber auch ich freu mich, wenn mein Bento toll ausschaut. Meist mag ichs gar nicht essen.  
Hier ist zum Beispiel mal ein Bento mit Marienkäfern. Ich finde es echt niedlich. Wenn man noch etwas zum Reisfärben hat, geht es bestimmt relativ schnell. Ich habe es aber noch nicht ausprobiert.
Auf der linken Seite ist dann immer ein Bild von einem Bento und auf der rechten Rezepte und Tipps für das jeweilige Bento. Es ist wirklich toll erklärt.
Hier ist auf der rechten Seite z.B gezeigt und beschrieben wie man ein Würstchen Oktopus macht. Für die Bento-Anfänger (wie auch ich immernoch einer bin) ist es wirklich toll, dass sowas noch darin erklärt wird. Das macht sofort aus einem Bento etwas tolleres finde ich :)
Auch sind hier noch einige Ideen für Reis, Wurst, Ei etc. Auf zwei Seiten bekommt man einen schnellen Überblick was man so daraus fertigen kann, damit das Bento gleich was hermacht.
 
Was ich auch wirklich toll finde, sind die die Seiten mit dem Bentozubehör. Mir ist mal aufgefallen, was ich eigentlich schon alles habe :D. Ein paar Foodpicks brauch ich allerdings aufjedenfall noch. Leider besitze ich gar keine. Es ist toll, was ein niedlicher Foodpick schon ausmacht :) Für das Buch habe ich 12,95€ bezahlt. Ich finde das ist ein guter Preis.

Meine anderen Bücher stell ich euch auch nach und nach vor. :) Heute gab es leider kein tolles Bento für mich. Gestern Abend war ich im Kino und erst um 23.30 Uhr daheim und eindeutig zu müde um etwas vorzubereiten und heute morgen hab ich dann auch noch etwas verpennt. Da gab es nur ein schnelles mit einem Sandwitch und ein wenig Gemüse. Hoffe es reicht mir. Aber mal sehen.