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Montag, 20. Januar 2014

[Gastblogger Laura und Nora] Safran-Risotto mit Lachsfilet & Gurkensalat

Heute möchte ich euch einen noch recht junges Blog außerhalb der Aktion "übern Tellerrand" vorstellen. 
Ich wurde von der lieben  Laura und der lieben Nora über Facebook angeschrieben, ob sie nicht einen Gastbeitrag bei mir schreiben dürften. Da ich mich ja eh grad sehr über Unterstützung jeglicher Art freue, habe ich mich gleich auf ihrem Blog "Histamin and other food stories"  umgesehen und war sofort verliebt. 
Tolle Rezepte, tolle Fotos und und und. Der Kontakt mit den beiden war wirklich wunderbar und ich hoffe, dass ihr auch mal auf ihren Blog klickt. Jetzt übergebe  ich das Wort an die beiden.

Liebe Leser von Sinas schönem Blog "Glücksmomente in der Küche" ,
Wir freuen uns sehr heute hier einen Gastpost  veröffentlichen zu können. 
Wer uns noch nicht kennt, hier erstmal ein paar Worte über uns: Wir sind Nora & Laura und bloggen seit gut einem halben Jahr auf "Histamin and other food stories". Bei uns dreht sich alles rund um das Thema "delicious food", trotz Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Besonders achten wir auf Rezepte, die glutenfrei und histaminarm sind, vieles ist auch vegetarisch oder vegan. Außerhalb haben wir ein faible für skandinavisches Design, sodass man bei uns tolle lables entdecken kann.
Wir haben euch heute ein leckeres Safran-Risotto mit Lachsfilet & Gurkensalat mitgebracht. Dieses Rezept ist glutenfrei und auch histaminarm. Der schöne Teller ist übrigens von broste Copenhagen, gekauft bei Ting in Berlin.


Zutaten (für 2Pers.):
125g Risottoreis
1-2 TL Gemüsebrühe (z.B. Hefefrei von Erntesegen)
0,1g Safran (Fäden oder gemahlen)
1 Msp. Muskat
1 Msp. Kardamon
junger Schafsgouda (für alle ohne Hitsaminintoleranz geht natürlich auch Parmesan)
1-2 Stücke Lachsfilets (frisch)
Schnittlauch
1/2 Gurke
2 TL Frischkäse
4 EL Olivenöl
1-2 Schalotten

Wasser für die Gemüsebrühe aufsetzen. Eine Schalotte kleinschneiden und in 3 EL Olivenöl anbraten, Den Risottoreis dazugebe und andünsten bis er glasig ist. In einem Gefäß Gemüsebrühe in kochendem Wasser auflösen - man braucht ca. 500ml Brühe. Reis mit etwas Gemüsebrühe ablöschen, Safran, Muskat und Kardamon hinzugeben und weiterköcheln lassen. 
Wenn die Flüssigkeit verkocht ist, immer wieder etwas Brühe dazugeben und nicht vergessen, immer wieder rühren (Tipp: Safranfäden im Mörser zerstoßen, gemahlener Safran ist intensiver vom Farbeeffekt). Nebenbei in einer kleinen Schüssel 2 TL Frischkäse mit einem EL Olivenöl, Salz, etwas Milch und einer kleingeschnittenen Schalotte verrühren. Gurke waschen, lange hauchdünne streifen abschneiden, aufdrehen und mit einem Schnittlauchhalm vorsichtig zubinden. Mit der Sauce übergießen. Wenn der Risotto fertig ist, kleingeraspelten Schafsgouda unterheben. In einer Pfanne mit etwas Öl den Lachs von beiden Seiten anbraten und etwas salzen. Zum Garnieren Schnittlauch und etwas Sesam über das Risotto geben.



Ich danke euch beiden herzlich, dass ihr bei mir zu Besuch wart! Das sieht wirklich unglaublich lecker aus.

Freitag, 10. Januar 2014

Übern Tellerrand: Wo die Liebe den Tisch deckt

Heute habe ich wieder einen Gastpost für euch, der durch die tolle Aktion "übern Tellerrand" hier vertreten ist. 
Diesmal habe ich einen noch sehr kleinen Blog für euch, den ich auch erst seit ein paar Tagen kenne.
Sie wurde auf mich aufmerksam, weil ich in der Gruppe nach Gastbloggern suchte, die mir hier etwas aushelfen, da ich ja, wie bereits geschrieben, momentan eher lustlos bin. 

Ihr werdet heute also bekocht von Alina und ihrem Blog "Wo die Liebe den Tisch deckt".


Hallo ihr Lieben,
heute darf ich euch einmal als Gastbloggerin eine Leckerei aus meiner Küche präsentieren.
Selbst blogge ich regelmäßig auf meinem Foodblog "Wo die Liebe den Tisch deckt", der nun seit letztem November besteht. Ich koche vor allem nach Rezepten, die auch wirklich alltagstauglich sind und natürlich auch schmecken. Zu jedem Gericht gibt es natürlich auch die dazugehörigen Fotos. Ob etwas Herzhaftes, Süßes oder ein Geschenk aus der Küche - bei mir gibt es das ganze Spektrum.
Und heute gibt es Ofengemüse mit Rote Bete-Soße und grünem Chiliöl.
Ich sage jetzt einmal "Danke" für diesen Gastbeitrag und würde mich freuen, wenn ihr auch bei mir einmal vorbeischaut. 



Ofengemüse mit Rote Bete-Soße und grünem Chiliöl (für 4 Personen):
Öl für das Backblech
1 Knoblauchknolle
400g festkochende Kartoffeln
1 frische rote Beete (ca. 150g)
2 rote Zwiebeln
2 kleine Zucchini
1 kleiner Hokkaidokürbis (ca. 500g)
4 Tomaten
10 EL Olivenöl
½ Limette (den Saft davon)
2 EL Apfelessig
1 TL flüssiger Honig
1 Bund glatte Petersilie
2 grüne Chilischoten
150g Ziegenfrischkäsetaler

Den Ofen auf 175°C vorheizen und das Backblech mit Öl ausstreichen.
Den Knoblauch waagerecht halbieren, die Kartoffeln schälen, waschen und in dicke Scheiben schneiden. Die Rote Bete schälen, waschen und in Spalten schneiden. 

Das vorbereitete Gemüse nun auf dem Backblech verteilen, dabei aber nicht mischen, sondern die Rote Beete an eine Stelle legen. Im heißen Ofen ca. 50min braten.
In dieser Zeit die Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Die Zucchini putzen, waschen und in dicke Scheiben schneiden. Den Kürbis waschen, in Viertel schneiden und mit einem Esslöffel entkernen. Das Fruchtfleisch mitsamt Schale in kleine Stücke schneiden. 
Die Tomaten waschen und waagerecht halbieren.
Nach ca. 20min müssen die Rote Bete-Spalten aus dem Ofen genommen werden. Jetzt auch das restliche Gemüse auf dem Backblech verteilen und mit den Kartoffeln mischen. Dabei die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben auf das Blech setzen, da somit weniger Saft ausläuft. Mit 2 EL Öl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.
Nun für die Rote Bete-Soße die Rote Bete, den Limettensaft, das Essig, den Honig, 2 EL Olivenöl und 4 EL Wasser fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Für das Chiliöl die Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Die Chilischoten putzen, längs aufschneiden, entkernen und in feine Ringe schneiden. Chili, Petersilie und 6 EL Olivenöl verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ungefähr 10min vor Ende der Backzeit den Ziegenkäse über das Ofengemüse bröckeln, schließlich aus dem Ofen nehmen und mit Rote Bete-Soße und Öl anrichten.


Danke, liebe Alina, dass du bei mir zu Besuch warst. Das sieht absolut köstlich aus.

Bisherige *übern Tellerrand" Besucher

Donnerstag, 7. November 2013

Gebackener Butternut-Kürbis

Ihr kennt es ja sicher, wenn man Abends von der Arbeit/Uni/Schule kommt, total kaputt ist und so überhaupt keine Lust hat sich noch groß in die Küche zu stellen und zu kochen. 
Dieses Rezept ist perfekt für genau das. Es dauert zwar etwas im Ofen, aber die Vorbereitung ist wirklich unglaublich einfach und schnell

Für mich gabs diesen schönen Kürbis allerdings zum Mittagessen, weil ich mal so gar keine Lust hatte, großartig und vor allem für mich allein ganz allein, zu kochen.

Ihr könnte natürlich auch einen anderen Kürbis nehmen und anders würzen. Für mich war es wirklich das erste Mal mit einem Butternut-Kürbis. Wirklich lecker und mal eine tolle Abwechslung zum aber ebenso tollen Hokkaido. 

Das Rezept ist für eine 2 Personen. Für mich habe ich allerdings nur einen halben Kürbis gemacht...das war schon zu viel für mich. Ich esse ja gerne...aber irgendwie selten viel auf einmal und sonst immer mal wieder zwischendurch...ist das gesund?! Ich weiß es nicht. 



Zutaten:
1 Butternut Kürbis
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
ein paar getrocknete Chiliflocken (wer es etwas schärfer mag)
2 Zweige Rosmarin
Meersalz und frisch geriebener Pfeffer 
Olivenöl
Sojasoße
2 EL Kürbiskerne

Zubereitung:
Den Kürbis gut abwaschen und in der Hälfte längs zerteilen. Das Kerngehäuse entfernen. Zwiebel schälen und klein schneiden. Knoblauchzehe fein hacken. Die Rosmarinzweige waschen, die Nadeln vom Zweig trennen und klein schneiden. Ein paar habe ich noch ganz gelassen. Sieht hübscher aus.

Gebt den Kürbis auf ein Blech und wüzt ihn mit etwas Salz und Pfeffer. 
Zwiebeln, Knoblauch, Rosmarin und getrocknete Chiliflocken darüber streuen. Anschließend nur noch mit Olivenöl und Sojasoße beträufeln. 

In den auf 160°C vor geheizten Ofen ca. 40 Minuten backen. Jetzt gebt ihr noch die Kürbiskerne darauf und backt ihn weitere 5 Minuten. 


Jetzt könnt ihr ihn aus den Ofen holen und mit einem Löffel direkt aus der Schale essen. So lecker und wirklich SEHR sättigend. 

Freitag, 18. Oktober 2013

Kürbissuppe mit Ahornsirup

Es gab bei mir in der letzten Woche mal wieder Kürbissuppe! So wie ich das hier sehe, wird mein Oktober ein reiner Kürbismonat! Ich hab das erst gar nicht so bemerkt...aber nun...naja...seid ehrlich: Stört es euch, dass es gerade immer die selbe Hauptzutat ist?

Naja, das ist nun wirklich die erste Kürbissuppe, die ich selber gekocht habe. Die, die ich euch ja letztes Jahr gezeigt habe, hat meine Mutter gemacht und ich konnte euch keine genauen Angaben geben, da sie die einfach immer anders macht. 

Diesmal war ich an der Reihe! Und da ich kein Auto da hatte (und ich ja vom Dorf komme), habe ich einfach improvisiert mit den Zutaten, die wir da hatten. 

Mir hat sie wirklich unglaublich gut geschmeckt. Dazu habe ich ein paar Vollkornbrotcroutons (Darf man das dann überhaupt Croutons nennen?, Rezept weiter unten) gemacht. Die sind wirklich einfach und sind ein toller Kontrast zu der cremigen Suppe. 




Zutaten:
800g Kürbis
2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehen
12-15g Ingwer (Gehört zu Kürbis, wie Kommentare auf Blogs, findet ihr nicht auch?)
1L Gemüsebrühe
1-2 EL Ahornsirup
100 - 150ml Orangensaft
etwas Zimt
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Kürbis waschen (und evtl. Schälen, je nachdem welchen Kürbis ihr verwendet),  in Spalten schneiden, vom Kerngehäuse trennen und weiter in kleine Würfel schneiden. 
Zwiebeln ebenfalls schön kleinschneiden und den Ingwer fein reiben. 
Etwas Olivenöl in einen Topf geben und die Zwiebeln, den fein geriebenen Ingwer hinzugeben und die Knoblauchzehe mit einer Presse reindrücken. Unter rühren ca. 1 Minute anbraten, den Ahornsirup hinzugeben und ein bisschen weiter braten. 
Mit Gemüsefond und Orangenschaft ablöschen und den Kürbis hineingeben. So lange köcheln lassen, bis der Kürbis schön weich ist.
Fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und etwas Zimt abschmecken. 



Für die Croutons einfach ein paar Vollkornbrotscheiben (je nachdem wie viele ihr möchtet) übereinander legen und in Würfel schneiden. Brotwürfel in eine Schale geben, mit Olivenöl und 2TL Ahornsirup begießen, mit Pfeffer und Salz würzen und gut umrühren. Ich habe noch ein bisschen frischen Rosmarin drunter gemischt. Nun in einer Pfanne (ohne Öl, also am besten eine beschichtete) schön knusprig braten und zu der Suppe reichen oder gleich zum Servieren draufgeben.  

Außerdem möchte ich damit bei dem Blogevent von Kulinarikus und Naschkatzenalarm teilnehmen.


Freitag, 27. September 2013

Pasta mit süßer Tomatensoße und gebackenen Ricotta

...ist der Titel nicht schon Hitverdächtig? Hach wenn ich an diese Pasta denke komme ich schon wieder ganz ins schwärmen. Diese Pasta kam durch ein treffen mit einer guten Freundin zustanden. Wir hatten uns lange nicht gesehen und wollte gerne etwas leckeres zusammen kochen. 

Als wir uns dann gegenseitig auf den neusten Stand des anderen gebracht haben, gings ans einkaufen. Wir waren in 2 Läden bevor wir Ricotta fanden. Und dann auch nur von einer richtigen Marke. Teures Essen. Aber das war es Wert (immerhin hat man die anderen Zutaten eigentlich fast immer daheim.).
Das tolle ist die Soße. So habe ich Tomatensoße noch nie gemacht und es schmeckt mir so gut. Dazu noch der schön gewürzte und gebackene Ricotta! Toll. Aber so macht ein kleiner Teller schon unglaublich satt.


Zutaten:
450g Ricotta 
Olivenöl
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer
1 TL getrockneter Oregano
1/2 getrocknete Chilischote

1 Zwiebel, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
Butter
800g Tomaten aus der Dose
3 EL Balsamico-Essig
1 TL Zucker
500g Pappardelle (oder andere Pasta nach Wahl)
1 Hand voll frisches Basilikum, klein gezupft
2 Hand voll Parmesan

Zubereitung:

Den Ofen auf 200°C vorheizen. Olivenöl mit Meersalz, Pfeffer, Oregano und Chilischote vermischen. Den Ricotta in eine kleine Auflaufform setzen und rundherum mit dem Olivenölgemisch einreiben. Für ca. 20 Minuten in den Ofen.
Die Zwiebel und den Knoblauch in einer hohen Pfanne mit einem EL Butter und etwas Olivenöl anschwitzen und die Tomaten dazu geben - 15 Minuten köcheln lassen.
Nebenher das Nudelwasser aufsetzen und die Nudeln kochen.
Die Tomaten in der Pfanne mit einem Löffel zerdrücken, den Balsamico-Essig und den Zucker hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun so lange rühren bis sich alles zu einer schönen Tomatensoße verbunden hat.
Wenn die Nudeln fertig sind, abseihen und zu der Soße geben. Schnell den Parmesan und den Basilikum darunter mischen. Vorm servieren den gebackenen Ricotta darüber streuen (oder auch untermischen, wie ihr mögt) und reinhauen!



Dienstag, 3. September 2013

Tomaten-Zucchini-Tarte

Ich habe ja vor einiger Zeit die Pie- und Tarteform von Cynthia Barcomi gewonnen. Diese habe ich bis jetzt noch nicht einweihen können. Also habe ich nach süßen wie auch nach herzhaften Rezepten gesucht. Als ich dann auf ein Rezept für Tomatentarte stoß und mir einfiel, dass wir noch leckere Tomaten frisch aus dem Garten haben, sollte es also eine herzhafte Tarte werden. Das Rezept an sich gefiel mir allerdings nicht so gut, sodass ich weiter suchte und mir aus verschiedenen Rezepten ein Rezept zusammenstellte.
Da wir auch noch Zucchinis hatten wurden, die gleich noch mit verwendet. Findet ihr nicht auch, dass Tomaten und Zucchini super zusammen passen? 
Es schmeckte mir und meiner Familie (bis auf meinem Bruder der sagt, er mag sowas nicht. Eine herzhafte Tarte? Bäh, das passt nicht) sehr sehr gut. Ich bin wirklich begeistert.


Zutaten:

Mürbeteig:
100g kalte Butter
240g Mehl
Salz
1 Ei

Füllung:
300g Zucchini
200g Tomaten
4EL Olivenöl
2TL Honig
2EL Essig
Salz, Pfeffer
2 Eier
250g Frischkäse
3TL Senf
getrockneter Oregano
getrockneter Basilikum
frischer Basilikum
geriebenen Parmesan
Pinienkerne

Zubereitung:

Beginnt mit den Mürbeteig. Hierfür alle Zutaten für den Teig gut miteinander vermengen. Ich nutze hierfür als erstes die Knethaken meines Handrührgerätes und anschließend knete ich nochmal alles mit den Händen durch. So klappt es bei mir jedenfalls immer am besten.
Ab mit dem Mürbeteig für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank.


Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Nun die Tomaten und den Zucchini in Scheiben schneiden und auf einen tiefen Teller legen. Öl, Essig, Salz, Pfeffer und Honig gut miteinander verrühren und über die Tomaten- und Zucchinischeiben geben. Gut verrühren und ziehen lassen. 

Anschließend Frischkäse, Eier und Senf verrühren und mit getrockneten Basilikum und Oregano würzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen, in eure Form drücken und 15 Minuten vorbacken. 

Die Frischkäsecreme in der Form verteilen und die Zucchini- und Tomatenscheiben darauflegen und etwas andrücken. Pinienkerne, Parmesan und Basilikum darauf verteilen und für weitere 20 Minuten backen.

Nun nur noch etwas frischen Basilikum darauf verteilen und noch warm servieren. 



Montag, 19. August 2013

Was machen mit 6 Avocados...?

Ich liebe Avocados. Avocados sind so unglaublich vielseitig. Man kann herzhafte und JA sogar süße Sachen damit veranstalten! Faszinierend oder?
Meine Mutter war letzte Woche mit einer Freundin auf dem Hamburger Fischmarkt und hat mir 6 wunderschöne Avocados für nur 2€ mitgebracht. Ein wirklich toller Preis, wenn man bedenkt was ich für eine bei Rewe bezahle...
Naja, und diese Avocados wollten natürlich verbraucht werden! Ich wollte eigentlich mal was neues ausprobieren...aber altes bewehrt sich dann doch meist.


Also wurde aus der ersten 3 Avocados leckere Guacamole. Auf Baguette oder zum Dippen für Taccos oder als Füllung für Tortillas...Echt unglaublich oder? Wenn ich daran denke würde ich jetzte gerne noch ein Schälchen haben aber leider ist so schnell alle gewesen. 


Man findet aber auch wirklich tausende verschiedene Rezepte für Guacamole. Jeder macht sie anders. 

Aber hier gebe ich euch mal das Rezept, wie ich sie diesmal gemacht habe. 

Von dieser Menge sind zusammen mit Baguette und Salat 5 Leute satt geworden. 




Zutaten:

3 Avocados
1 Zwiebel, klein gehackt
1 Knoblauchzehe
2-3 EL Saft einer Limette
6 Cherrytomaten, klein geschnitten
Salz und Pfeffer

Wenn ihr es schärfer mögt, schmeckt auch eine rote Chilischote (natürlich kleingeschnitten) darin noch wunderbar!


Zubereitung:

Die Avocados halbieren und den Kern entfernen. Am besten mit einem Löffel das Fruchtfleisch zusammen mit dem Limettensaft in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Nun die Cherrytomatenstückchen mit der gehackten Zwiebel unterheben. Die Knoblauchzehe hineindrücken umrühren und nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig. 



Achja, der/die Gewinner/in für mein erstes Give Away steht fest! -klick-

Freitag, 5. Juli 2013

Ofenkartoffeln - mal anders

Oh...wie oft ich diese Ofenkartoffeln schon zubereitet habe. Ich weiß es schon gar nicht mehr. Uns zu Hause schmeckt es einfach so gut, auch wenn die Zubereitung natürlich aufwendiger ist als bei normalen Ofenkartoffeln (die ich aber auch super gern esse).

Aber diese Ofenkartoffeln....sie sind so lecker...ich kanns gar nicht so richtig beschreiben! Für mich reichen 2 große Ofenkartoffeln mit Salat als Hauptspeise. Wenn man es mit etwas kleineren macht, mit denen das denk ich mal, auch möglich ist, könnt ihr das auch als Beilage machen. 


Das beste an diesen Ofenkartoffeln ist natürlich die Füllung. Die übrigens super auf Toast und Brötchen schmeckt. Die Kartoffeln werden ja ausgehölt und da man davon nur 1/3 benötigt kann man aus dem rest einen Aufstrich machen. Super Resteverwertung oder?



Zutaten:

6 große mehlig kochende Kartoffeln
6 Scheiben roher Schinken
2 Knoblauchzehen
1 Bd. Rosmarin
1 Zwiebel
1/4 rote Paprika
20g getrocknete Tomaten in Öl
1 Schuss Balsamico
etwas Fetakäse
etwas frischer Basilikum
Salz, Pfeffer

Für die Garnitur:

30g geriebener Parmesan
3 Cocktailtomaten
Meersalz

Zubereitung:

Die Kartoffeln waschen, ca. 10 Minuten bei 800 Watt garen und anschließend noch 10 Minuten nachziehen lassen.
Nun die "Deckel" abschneiden und den unteren Teil aushöhlen. Das Aushöhlen ist wirklich etwas anstrengen, vor allem, weil die Kartoffeln noch recht heiß sind. Aber lasst euch davon nicht abschrecken, das Ergebnis lohnt sich.
1/3 von dem Ausgehöhlten zusammen mit den restlichen Zutaten (außer dem Schinken) schön verkleinern. Ich habe dafür so etwas genutzt -klick-

Jede ausgehöhlte Kartoffel mit einer Scheibe Schinken auskleiden, anschließend mit der Creme befüllen und mit dem gerieben Parmesan berieseln. 


Die Deckel kommen natürlich auch nicht weg. Diese bestreut ihr jetzt mit etwas Salz und Parmesan und setzt dann noch eine halbe Cocktailtomate darauf.

Ofenkartoffeln und Deckel bei 200°C im vorgeheiztem Backofen ca. 20 Minuten backen. 

Montag, 24. Juni 2013

Mein liebster Hamburger

Ich esse wirklich sehr sehr gerne Hamburger...natürlich am liebsten selbstgemacht! Aber ich oute mich: Manchmal gibts auch mal Burger King...ja ich gebs zu. Verurteilt mich :D

Die Burgerbrötchen sind leider nicht selbstgemacht. Dafür hatte ich keine Zeit, aber ich würde mich freuen, wenn ihr mir ein paar Rezepte für tolle Burgerbrötchen zusendet würdet. Also her damit! Auch gern inklusive Burgerrezept. Man probiert doch gerne immer wieder was neues. 



Zutaten:
Für 2 Hamburger:
2 Hamburgerbrötchen

Für die Patties:

200g Hackfleisch
1 Möhre
Frühlingszwiebeln
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
Senf

Belag:

Rucola
Tomaten
Bacon
Zwiebel
Ketchup
Parmesan am Stück
Käse
... und was ihr sonst so alles wollt ;)

Zubereitung:

Die Möhre raspeln, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Möhre und Frühlingszwiebeln mit dem Hackfleisch vermischen. Anschließend gut würzen.

Wascht den Rucola, schneidet die Tomaten und die Zwiebel in Ringe schneiden. Parmesan schneiden.


Heizt eure Pfanne und gebt etwas Öl hinein (ich nehme hierfür gerne Olivenöl). Nun bratet eure Patties gut durch. Bevor die zweite Seite dran ist, streicht etwas Senf darauf. Das schmeckt so unglaublich toll, glaubt mir. Den Bacon könnt ihr darin auch gleich schön knusprig braten.


Hamburgerbrötchen auseinanderschneiden.

Wenn die Patties und der Bacon fertig sind, wischt die Pfanne aus und gebt etwas neutrales Öl hinein. Hier karamellisiere ich die Zwiebeln. Ich liebe das auf dem Hamburger. Karamellisierte Zwiebeln sind der hammer oder?
Gebt die Zwiebeln zu dem Öl und gebt 2 Tl braunen Zucker hinzu. Alles etwas braten lassen, bis die Zwiebeln eine schöne Farbe angenommen haben.

So nun belegt eure Burger in der Reihenfolge wie ihr es wollt. Ich mach das immer anders und merke mir das somit auch nicht :D Natürlich könnt ihr auch anderes zum belegen nehmen. Aber das war das weiß ich daheim hatte und ich finde es grandios.

Hach ich liebe Hamburger. Seht ihr dabei auch immer aus wie ein Schmutzfink? Man kann Burger gar nicht schön essen (außer natürlich mit Messer und Gabel aber das ist für mich einfach falsch :D)

Samstag, 4. Mai 2013

In Love with Tortillas

Um genau zu sein Maistortillas. Meiner Meinung nach schmecken sie einfach besser als Weizentortillas. Und dann auch noch so toll überbacken...ich schwebe im Tortillahimmel. 

Sie schmecken herrlich. Und dann noch mit meinem Lieblingskäse (der, zugegeben, leider viel zu teuer ist). Die tolle Füllung und die Soße...usw. Die Limette in der Soße gebt allem einen kleinen Frischekick! 

Und noch was: Es geht schnell und geht so einfach!!!!

tort
Zutaten für 8 "Rollen":
Für die Tortillas
8 Maistortillas
3 reife Avocados
2 Limetten
2 rote Chilischoten (von den Samen befreit und in feine Ringe geschnitten)
1 kleines Bund Koriander, fein gehackt
200g Cheddar
150g Sauerrahm

Für die Tomatensoße
Olivenöl
2 Knoblauchzehen, in feine Streifen geschnitten
400g gehackte Tomaten aus der Dose
Saft einer Limette
Meersalz
frisch gemahlener Pfeffer

Den Backofen auf 200°C vorheizen. 
In einem Topf einen Schuss Olivenöl geben und erhitzen. Dann den Knoblauch hineingeben und einige Minuten darin dünsten, bis er etwas Farbe angenommen hat. Die Dosentomaten und den Saft der Limette dazugeben. Zum Kochen bringen und anschließend die Hitze etwas herunterschalten. Nun mit Salz und Pfeffer abschmecken. 10 Minuten köcheln lassen, bis die Soße etwas angedickt ist. 

Während die Soße köchelt, bereitet die Füllung für die Tortillas vor. 
Avocadofruchtfleisch aus den Schalen lösen und in einer Schüsseö mit dem Saft 1 Limette zerdrücken. Es sollten noch Stückchen vorhanden sein. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Nun gebt ihr die Tomatensoße in eine außreichend große Auflaufform und verstreicht es. Die Avocadomischung auf den Tortillas verteilen und mit Chili, gehackten Koriander und Käse bestreuen. Aufrollen und in die Form legen. Den Sauerrahm darübergeben und mit dem übriggebliebenen Käse und Chili bestreuen. 

Ab in den Ofen für 15 - 20 Minuten. Mit etwas grünem Salat und etwas Sauerrahm servieren.

Dienstag, 30. April 2013

Penne al Arrabiata

Ich habe mich also mal an den Lieblingsnudeln meines Papas versucht. Er sagte, dass er die mal wieder gerne essen würde. Also tat ich mein bestes es gut hinzubekommen. Und was soll ich sagen (ohne eingebildet zu klingen :D): Ich hab das schon echt gut hinbekommen. Die schärfe war angenehm aber doch recht scharf. Sie kam auf leisen Pfoten und dann !BÄM! war sie da. 
penn1
Zutaten für 5 Personen und noch zum nachnehmen:
1 Zwiebel
3 kleine getrocknete rote Chilischoten  

2 Knoblauchzehe
600 g Penne Nudeln
Olivenöl 

etwas Sambal Olec
1 Dose gehackte Tomaten (850 ml)
Salz
Pfeffer
Zucker
4 Stiele Basilikum

ein paar getrocknete Tomaten
geriebener Parmesankäse (Menge ist euch natürlich selbst überlassen :))


Zubereitung:
Als erstes die Zwiebel schälen und fein würfeln.(Müsst ihr da auch immer so heulen? Das ist bei mir echt jedes Mal ein Kampf dabei liebe ich sie doch so sehr.)
Chilis klein schneiden. Knoblauch schälen.  Die getrockneten Tomaten klein schneiden.

Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung zubereiten. 

Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel 2-3 Minuten anschwitzen. Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken und dazu geben. Anschließend die Chilis und die getrockneten Tomaten zugeben und kurz mit anschwitzen. Tomaten zugeben und mit Salz, Pfeffer, Sambal Olec und etwas Zucker würzen. Nun die Soße ein paar Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen. 

Das Basilikum waschen, trocken tupfe und die Blättchen von 2 Stielen klein hacken. Basilikum in die Tomatensoße geben. 
Nudeln abgießen. Die Soße nochmals gut abschmecken und mit den Nudeln vermengen.

Nudeln anrichten, mit Basilikum garnieren und mit Parmesan bestreuen.

Es schmeckt einfach Großartig. Ich habe diese Soße nun auch mal zu Tortellinis gemacht. Auch dazu schmeckt es herrlich. Und auch ein Freund meines Vaters war begeistert  und meinte er würde mich sofort dafür anstellen, damit ich ihm die immer mache :D 

Freitag, 12. April 2013

Herzhafter Pie

Jetzt bekommt ihr bei mir ein wirklich leckeres und schnelles Rezept. Ich habe es zum Abendbrot für meine Familie gemacht. Dazu habe ich noch einen gemischten Salat gemacht. Allen hat es sehr gut geschmeckt. Nur mein Bruder meinte, dass es für ihn kein Abendbrot ist, sondern nur ein Snack! Also ich bin mehr als satt geworden und würde ihn auch öfter machen.

Zutaten:
Für den Mürbeteig:
250g Mehl
1/2TL Salz
1 Ei
125g Butter

Für die Füllung:
300g Brokkoli
300g Erbsen
Mais (ich hatte noch einen Rest den ich dafür verwendete)
3 Tomaten, kleingeschnitten
1 Zwiebel
2 Hähnchenbrustfilets, mundgerecht geschnitten
2 Knoblauchzehen
geriebenen Käse nach Wahl (Ich habe Gouda genommen)
3 Eier
200ml Sahne
Salz, Pfeffer, Paprikagewürz

Für den Mürbeteig alles Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und ab damit für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Den Brokkoli und die Erbsen nach Packungsanleitung zubereiten (Ich hatte bei beiden gefrorene).
Die Zwiebel klein schneiden und mit den Knoblauchzehen (gepresst) leicht anbraten und die geschnittenen Hähnchenbrustfilets dazugeben und weiter braten.

Die Eier verquirlen und mit der Sahne mischen. Alles gut mit Salz, Pfeffer und Paprikagewürz (oder was auch immer ihr nehmen möchtet :)) würzen. 
Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Eure Form gut mit Butter bestreichen. Den Mürbeteig ausrollen (oder wie ich: einfach immer Teig abzupfen und in die Form drücken, bis der Boden und die Wand damit bedeckz sind) und so in eure Form geben und leicht andrücken. 

Den Brokkoli, die Erbsen, den Mais, die Tomaten, sowie das Fleisch mit den Zwiebeln auf dem Teig verteilen. Den Guss darüber geben und ordentlich geriebenen Käse darüber verteilen.

Ab mit eurem Pie für ca 40 Minuten in den vorgeizten Ofen. 

Wenn ihr wie ich eine normale Kuchenform genommen habt, den Rand nach kurzem abkühlen lösen und anschneiden. Wenn ihr eine Pieform genommen habt, könnt ihr einfach anschneiden und rausheben.

Noch warm servieren. Schmeckt aber auch am nächsten Tag kalt noch wunderbar!

Dienstag, 26. März 2013

Nikudango (+Buchvorstellung)

Soo, da ich euch von meinem kleinen japanischen Mahl noch ein Rezept schulde, verbinde ich das gleich noch mit der Vorstellung des Kochbuchs aus welchem ich es entnommen habe. 
Das Buch heißt: "Itadakiasu - Guten Appetit auf Japanisch" von Fumi Dehnst und Anne Schmidt und so sieht es aus:
Ich habe es mir zugelegt, weil ich ein Kochbuch für japanische Küche gesucht habe, was aber einfach geschrieben ist und standart Rezept beinhaltet. Das passt dazu wirklich hervorragend. Außerdem ist es wirklich günstig und dann finde ich kann man nicht viel falsch machen. HIER könnt ihr es zum Beispiel auf amazon erwerben.

Info:
"Auch in Japan gibt es eine Alltagsküche mit beliebten Gerichten, die schnell und unkompliziert zuzubereiten sind. Die Qualität der Zutaten spielt dabei eine große Rolle, doch ausgefallen müssen sie nicht sein. Wenn Sie Misoramen (Nudelsuppe), Reis mit Lachs und grünem Tee, Sushitorte oder Hackfleischbällchen mit Ingwer, Sojasauce und Mirin, Chicken Teriyaki oder Gegrillten Tofu mit Miso entspannt und einfach zu Hause nachkochen wollen, brauchen Sie dafpr kein Spezialgeschäft. Bedienen Sie sich einer breiten Palette authentischer japanischer Zubereitungsarten für Fleisch, Fisch, Gemüse, Salate, Ei, Tofu, Reis oder Nudelgerichte. Verwöhnen Sie ihre Familie, verleihen Sie Ihrer Mittagspause mit einer selbst zusammengestellten Bentobox ein bisschen Exotik oder überraschen Sie ihre Freunde mit einem speziellen Menü."                      
                                                                                                                                  Quelle: Buchrücken

Inhalt:
Augeteilt ist das Buch eigentlich auf einzelne Kategorien. Erst kommen ein paar Basisinfos zu den typischen Zutaten, Schnitttechniken etc. Anschließend Rezepte aufgeteilt nach den Hauptzutaten und am Schluss noch ein paar Menüs  inkl. ein paar Bentoideen (was ich wirklich nett finde). Auch gibts am Schluss noch eine Backform (Origami) wenn man keine eckige Backform hat.


Basis
Typische Zutaten
Basisrezepte
Schnitttechniken

Rezepte
Reis
Fleisch
Fisch 
Gemüse
Salat
Nudeln
Tofu
Ei
Süßes

Menüs
Ein typisch japanisches Frühstück
Ein Menü für jeden Tag
Ein Menü für den Abend (und Gäste)
Ein Picknick im Grünen
Lunch in der Box

Gut finde ich, dass es hier einige Infos zu typischen Zutaten gibt. Wenn man sich schon etwas mit der japanischen Küche beschäftigt hat, kennt man sich natürlich schon etwas aus. Aber wenn man jetzt erst Anfangen möchte sind das super Infos. Auch steht dabei, was man stattdessen nehmen kann, wenn man Beispielsweise kein Mirin bekommen kann.

Ich finde es wirklich toll, dass hier auch eine Doppelseite, die verschiedenen Schnitttechniken zeigt. Klar ist es meistens nicht so wichtig, aber zum Beispiel für japanisches Essen sollte es nicht zu Groß geschnitten sein, weil man ja mit Stäpchen isst und somit alles mundgerecht sein soll.
Es gibt wirklich zu jeder Hauptzutat einige Rezepte, die wirklich verständlich geschrieben sind. 
Die Rezepte sind immer auf Doppelseiten angegeben. Links steht immer das Rezept und rechts ist ein Foto des Gerichts. 

Fazit:
Natürlich kann ich nicht sagen, wie authentisch die Rezepte sind (vielleicht kann mir das ja jemand unter euch sagen), aber ich finde die Rezepte wirklich toll. Ich habe bis jetzt erst ein paar Dinge ausprobiert, aber beides hat ganz toll geschmeckt: Den Glasnudelsalat und die Hackbällchen, von denen ich euch anschließend noch das Rezept vorstellen werde. 
Also mir gefällt es wirklich gut und ich kann es auf jedenfall empfehlen. Auch am Ende mit den Menüs finde ich wirklich interessant. Vielleicht trau ich mich demnächst mal japanisch zu Frühstücken. Wäre doch mal ein Versuch wert. 

Ich hoffe, dass ich einigen von euch das Buch etwas schmackhaft machen kann. Mir gefällt es wirklich gut und für  11,90€ finde ich den Preis wirklich angemessen.


Nun kommen wir mal zu den leckeren Nikudango (Hackbällchen).

Zutaten für 4 Personen und 2 sehr verfressene und hungrige Mäuler
500g gemischtes Hackfleisch
2 Zwiebeln
2 Karotten
8EL Paniermehl (hier habe ich Panko verwendet)
2EL Milch
2Eier
50g Mehl
3cm Ingwer
2EL Öl
5EL Sojasauce
3EL Mirin
3EL Wasser

Als erstes die Zwiebeln und die Karotten schälen und fein hacken. 
Das Fleisch mit den Zwiebeln, Karotten, dem Paniermehl(Panko), der Milch und den Eiern vermengen und daraus kleine Kugeln formen und dieses leicht in Mehl wälzen.
(Hier zum Beispiel fand ich komisch, dass das Mett nicht gewürzt wird. Zwar kommt später noch Sojasauce dazu, aber ich habe trotzdem Salz und Pfeffer ans Mett getan und bin auf jedenfall froh, dass ich es gemacht habe. Zu salzig wars nämlich nicht. Es war genau richtig also probiert aus, ob ihr es vorher würzen wollt oder ob euch das später mit der Sojasauce reicht.)

Nun den Ingwer schälen, grob schneiden und in einer Pfanne mit nicht zu heißem Öl anbraten. Nun den Ingwer wieder herausnehmen, da nun das Arome des Ingwer in dem Öl ist. 
Dann die Hackbällchen im Ingwer Öl von beiden Seiten anbraten, dann die Sojasauce, das Wasser und das Mirin dazugeben.
Herd herunterschalten und die Hackbällchen weiter köcheln lassen, bis die Sauce verdampft ist. 

Fertig! Also ich fand die wirklich sooooo lecker. Ich finde, die leichte süße des Mirins kommt wirklich etwas durch und das gefällt mir gut. Muss natürlich jeder selbst probieren aber ich kann es wirklich empfehlen. 
HMMM, YAM YAM.