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Mittwoch, 1. Mai 2013

Mushipan Nr. 2

OK!!! OK!!! Ihr habt mich erwischt. Schon wieder etwas mit Rhabarber...Ich kann es einfach nicht lassen. Da ich noch eine Stange (eine riesen große Rhabarberstange!) zu Hause hatte musste sie natürlich noch verarbeitet werden. 

Und Mushipan sind so schnell und sooo lecker. Ich hatte hier schonmal ein Rezept gepostet -klick-.
Dieses ist von Mari von dem Blog Kazuo. Sie backt so wunderschöne Torten, Kuchen, Kekse etc. Ich liebe es. Ich verschlinge jeden Post von ihr! Außerdem hat sie noch verschiedene Variationen gepostet. Mushipan sind ja so vielseitig!
mushipan

Übrigens: Mushipan sind keine Muffins sondern gedämpfte und leicht süße Brötchen.
Zutaten für ca. 8 Stück:
140g Mehl (z.B. Red Lotus Mehl)
10g Speisestärke
1 1/2TL Weinsteinbackpulver
30g Zucker (Ich habe noch etwas selbstgemachten Vanillezucker unter die 30g gemischt.)
1 Prise Salz

100ml Milch
1 Ei (M)
2EL Öl

Ich habe noch eine halbe Stange Rhabarber genommen. Ich meine es waren so 100g.

Zubereitung:
Die ersten 5 Zutaten sieben und anschließend vermischen.
Das Ei in eine andere Schüssel geben, verrühren und die Milch einrühren. Anschließend die Mehlmischung dazu geben und so lange rühren bis die Masse klümpchen frei ist. Dann das Öl dazugeben und verrühren bis sich alles verbunden hat. Nun gebt ihr den klein geschnittenen Rhabarber dazu und hebt ihn unter.  

In die Förmchen geben und über dem Wasserbad ca. 8 Minuten dämpfen oder in der Mikrowelle bei 500 Watt abgedeckt erhitzen. 

Da ich es immer über dem Wasserbad machen, hier das was Mari zu dem Mikrowellen dämpfen sagt: bei einer Form mit dem Durchmesser von 8cm braucht es etwa 60 sec.
2

Als ich Mari fragte, ob man Mushipan auch gut mit Rhabarber zubereiten kann schlug sie noch vor eine Vanillecreme-Topping darauf zu machen und somit hätte man einen Mushipan-Cupcake oder so ähnlich. :D 
Klingt doch super oder? Aber ich muss zu meinem Bedauern sagen, dass ich leider nichts dafür daheim hab. 

Dienstag, 16. Oktober 2012

Rezept: Chocolate Cheesecake "Cupcakes"

Dieses Rezept ist aus meinem neuen Backbuch "Glück ist backbar" (super Titel oder? Ich stelle euch dieses Buch noch vor. Es ist einfach wunderbar). Eigentlich sind es keine Cupcakes. Eigentlich mehr so ein Käsekuchen ohne Keksboden in Cupcakeform. Oder so ähnlich :) 

Es sieht auch nicht besonders spektakulär aus...aber...ich sags euch, die schmecken göttlich! Soo lecker! Ich bekomm gar nicht genug! Probierts aber lieber selber mal und macht den Geschmackstest!
Zutaten für 12 Stück:
100 g dunkle Schokolade 
250 g Mascarpone
200 g Frisckäse, Doppelrahmstufe
100 g feiner Zucker
2 Eier
1 Tl  Vanilleextrakt
100g Vollmilchschokoladenstückchen

Als erstes natürlich Ofenvorheizen auf 150°C und ein Muffinblech mit Papierförmchen (oder Silikonförmchen) auslegen.
Und als nächstes die dunkle Schokolade schmelzen. 

Mascarpone und Frischkäse verrühren. Zucker, Eier, und Vanilleextrakt hinzufügen und weiter rühren. Mit einem Teigschaber die geschmolzene Schokolade hinzufügen und gut vermischen. Anschließend die Schokostückchen unterheben. 

Nun den Teig in euere Förmchen füllen. Ihr könnt sie ruhig recht voll machen. Der Teig geht nicht viel auf. 

Jetzt kommt etwas, wie ich noch nie gebacken haben. Aber ich habe es so gemacht, ich weiß nicht, wie die "Cupcakes" werden, wenn ihr es normal macht. Also: Eure Cupcakes kommen jetzt in ein Wasserbad! Ihr stellt euer Muffinblech in eine größere ofenfeste Form und füllt diese dann mit warmen (nicht kochendem) Wasser soweit auf, bis euer Muffinblech zu drei Viertel im Wasser steht. So stellt ihr dann alles in euren Ofen. Backt sie 40 Minuten. 

Nun vorsichtig herausnehmen. Muffinblech herausnehmen und ca eine Stunde abkühlen lassen, da sie noch fest werden müssen (ja sie sind irgendwie recht lustig anzufassen direkt nach dem Ofen. Ich hatte erst angst, dass sie zu kurz drinwaren, aber das wird :)) 

Dann müssen sie leider noch in den Kühlschrank...und ihr solltet euch recht lange gedulden! Ich hatte sie ca. 4 Stunden im Kühlschrank bis ich den ersten probierte. 

Im Kochbuch wird empfohlen sie mit einem Klecks Sahne zu servieren. Aber ich hatte keine im Haus und aß sie so. Da sie mehr wie Käsekuchen sind, esst sie am besten mit einer Gabel. 
Und ich sage euch: Die schmecken einfach toll. Ich kann euch gar nicht genau beschreiben wie toll ich die finde. Ganz ehrlich :D Es sind ja normale Zutaten. Aber oh man. Ich könnte noch weiter schwärmen. Immer mehr und mehr. Ich wette sie sind heute noch leer. Obwohl sie satt machen, aber ich musste einfach mehr essen!

Dienstag, 25. September 2012

Rezept: Gyoza; chinesische Teigtaschen

Wie ich hier berichtete, gab es neulich auch noch Gyoza! Das sind Teigtaschen nach chinesischer Art. Häufig werden sie zusammen mit Ramen (chinesische Nudelsuppe) serviert. Aber da wir nur etwas kleines essen wollten, passten die sehr gut! Und sie schmecken wirklich fantastisch :) 

Zutaten:
200 g rohe Garnelen
100 g Hackfleisch
1 EL Sake
1/2 TL Salz
1 Prise Zucker und frisch gemahlenen Pfeffer
1 TL fein gehackter Ingwer
2 EL Hühnerbrühe
1 TL Kartoffel- oder Speisestärke
3 EL fein gehackter Nira (auch Chinalauch oder Schnittknoblauch genannt; hat einen starken Geruch und schmeckt sehr intensiv)
2 EL Sesamöl
12 runde Gyoza-Teigblätter (kann man auch selber machen, aber wenns schnell gehen soll ist das super)
1 1/2 EL Sonnenblumen- oder Pflanzenöl
50 ml heißes Wasser

Für die Dipsauce:
Reisessig und Sojasauce mit ein paar Tropfen La Yu (Chiliöl)

Für Nira könnt ihr auch eine fein gehackte Frühlingszwiebel und eine feingehackte Knoblauchzehe nehmen. Ich habe die Garnelen weggelassen, weil ich die nicht mag und hab stattdessen einfach mehr Hackfleisch genommen. Aber ich schreib euch trotzdem alles mit den Garnelen dazu, damit ihr es machen könnt :)

Als erstes die Garnelen vom Darm befreien. Das geht gut mit Hilfe eines Zahnstochers. Die Hälfte des Garnelenfleisches mit einem Messer feinhacken, den Rest nur kleinschneiden.
Garnelen und Hackfleisch in einer Schüssel vermischen und Sake, Salz, Zucker, Pfeffer, Ingwer und die Brühe daruntermischen.  Anschließend die Stärke nach und nach einarbeiten, bis eine ziemlich feste Masse entsteht.

Den Nira (oder die Frühlingszwiebel + Ingwer) und die Hälfte des Sesamöls hinzufügen. Das Sesamöl verleiht dem ganzen ein leicht nussiges Aroma - das schmeckt wunderbar.

Nun nehmt ihr immer etwas von der Masse, rollt sie etwas und legt sie in die Mitte eurer Teigblätter und klappt sie zusammen.
Jetzt nehmt ihr eine große Pfanne, heizt sie auf und gießt das Öl hinein. Die Gyoza  in Reihen darin anordnen und bei mittlerer Hitze braten, bis die Unterseite knusprig und goldbraun ist. Wenden und kurz weiterbraten, dann das heiße Wasser dazugießen und sofort den Deckel drauf. Etwa 5 Minuten dämpfen, bis die Gyoza gar sind. Wenn jetzt kaum noch Flüssigkeit in der Pfanne ist, den Deckel abnehmen und das restliche Sesamöl drübergeben, weiterbraten, bis die Gyoza wieder knusprig sind. 

Sofort servieren! und dazu die Dipsauce reichen. Super lecker :) 

Wenn ich sie nächstes Mal machen, werde ich sie zu Ramen servieren! Da ich auch Ramen noch nie gegessen habe, freu ich mich jetzt schon darauf! Gyoza sind auf jedenfall super lecker und schmecken auch kalt noch, finde ich. Deshalb sind sie; für mich jedenfalls; auch gut fürs Bento geeignet :) Lasst es auch schmecken! :) 

Mittwoch, 12. September 2012

Bento #13

Mein heutiges Bento. :) Oben ist eigentlich das Selbe drin wie gestern :) Unten wieder Möhrchensticks (wie fast immer :D ich liebe Möhren. Ich esse sie einfach gerne auch so zwischendurch) und leckerer Couscous.
Diesmal habe ich euch ein nähreres Bild meines "Apfelhäschen" gemacht.
(Wenn ich die nächsten Tage etwas Zeit habe, mache ich euch Fotos wie es geht, damit ihr es ganz einfach nachmachen könnt:))

Dienstag, 11. September 2012

Bento #12

So hier ist dann mein Bento #12. Ja, ich benutze super gerne meine neue Box. Allein wegen der Farbe ♥
Hier haben wir 2 Mushipan, Äpfelstückchen und ein Apfelhäschen. hihi. Wollte ich schon immer mal ausprobieren und es ist echt einfach und sieht dazu ganz nett aus.
 Leider ist dieses Foto etwas unscharf. Ist mri erst nicht aufgefallen. Aber naja. Hier haben wir ein paar Möhrchensticks, 2 Pralinen (ich habe wieder Matcha- und Oreopralinen gemacht. Die Freundin von meinem Bruder hat sie sich zum Geburtstag gewünscht), 2 Broccoli-Salami-Pizzastückchen und Tomaten als Lückenfüller.
Diesmal habe ich in meine Mushipan noch Blaubeeren aus dem Garten meiner Großeltern gefüllt. Das schmeckt super. Man hat dann noch etwas frisches darin. Man kann sie auch mit vielem anderen füllen. Auch herzhaft schmecken sie wunderbar. Allerdings sollte man dann wohl den Zucker reduzieren ;)

Samstag, 11. August 2012

Harumis japanische Küche

Hier ist dann noch mein japanisches Kochbuch! "Harumis japanische Küche". Ich muss sagen, mir gefällt es wirklich gut. Am Anfang steht eine kleine Einführung von Harumi. Alles steht in der ICH-Perspektive.
Anschließend schreibt soe noch etwas über ihre Rezepte und die japanische Küche, sowie über Reis, Geschirr und Ästheik des Anrichtens.
Das Buch ist dann aufgeteilt in "Vorspeisen und Häppchen, Suppen und Nudeln, Reis, Tofu, Fisch und Meeresfrüchte, Huhn und Ei, Fleisch, Sushi, Gemüse und Desserts und Tee.
Und zu jedem Abschnitt steht auch noch ein Text/Erklärung. Die Bilder zu den einzelnen Gerichten sind auch wirklich sehr schön und sehen wirklich lecker aus. Die Bilder zu Fisch und Meeresfrüchte schaffen es sogar es mir etwas schmackhaft zu machen, da ich ja eigentlich nicht so der Fan bin ;)

Das ist "Frittiertes Hünerfleisch in Salatblättern". Klingt nicht sehr ausßergewöhnlich, sieht doch aber echt unglaublich lecker aus oder? :) Auch zu jedem Gericht steht noch ein kleiner Text. 
Was ich besonders toll finde ist, dass bei den japanischen Zutaten auch teilweise noch steht, was man stattdessen nehmen könnte um den Geschmack zu bekommen, wenn man etwas nicht zu Hause sind. Z.B steht bei einem Rezept das man ein Bund Mitsuba benötigt, aber man auch ersatzweise Koriander-grün oder Petersielie nutzen kann.


 
Am Ende gibt es noch ein Glossar indem die einzelnen Zutaten erklärt werden.
Also ich kann es wirklich empfehlen, wenn man gern anfangen möchte, japanisch zu kochen. Also überlegt es euch. :) Es lohnt sich. Ich hab auch schon einiges daraus gemacht. Das war aber schon bevor ich den Blog hatte, deswegen habe ich leider keine Bilder. Aber ich denke, ich werde nochmal etwas machen. Es hat bis jetzt alles wirklich sehr lecker geschmeckt. 

Ich hab jetzt übrigens Urlaub! 2 Wochen! Ich freu mich so. Das hab ich mir aufjedenfall verdient. Nachdem ganzen Stress mit der Abschlussprüfung, Arbeiten etc. Naja. Und am 18. gehts dann endlich ne Woche nach Italien :) YAY. Ich hoffe ihr habt ein schönes Wochenende. Und drückt die Daumen, dass wir mal endlich etwas Sommer haben :)

Freitag, 3. August 2012

Bento #5 und #6

Heute morgen hab ich ganz schnell etwas zusammengeschustert :) Und hab für meine Mutter gleich noch eins mitgemacht (sie freut sich immer so niedlich, egal was und wie viel sie hat :) ) Es ist wirklich nicht viel und auch nichts besonderes. Aber ich wollts euch trotzdem mal zeigen!
Das ist das Bento für meine Mami :) Ich habe ihr noch zwei Bonbons dazu gepackt, die ich ja von Chaoselfe habe. Ich hoffe sie schmecken ihr.
Das ist mein kleines Bento. Ist es blöd mir selber einen Glückskeks reinzupacken? :D haha. Habe auch mir noch die letzten Süßigkeiten von Chaoselfe reingepackt. Bin schon ganz gespannt wie sie schmecken. Die ich bis jetzt aß waren wirklich lecker! Besonders die Erdbeer Pocky (mehr davon :D)

Können die Bentoerfahrenen mir mal sagen, wann sie ihre Bentos zubereiten? Ich würde mir gern mal Reis mitnehmen. Aber kocht ihr den Abends? oder morgens? Ich bin immer sehr unsicher wann ich das machen soll. Weil warm mitnehmen ist ja so eine Sache (Kondenzwasser und so). Freue mich über ein paar Tipps. :) Habe zwar auch zwei Bücher (die ich euch auch noch vorstellen werde:) ) aber ich möcht gern mal wissen, wie ihr das so macht.

Ich habe auch gestern schon wieder Mushipan gemacht :D Die gehen so schön schnell :) Aber irgendwie haben sie diesmal anders geschmeckt. Etwas mehr nach Ei. Aber nur so im ersten Moment. Woran könnte das liegen? Ich habe sie genauso gemacht wie letztes mal.

Dienstag, 31. Juli 2012

Rezept: Mushipan

Nun habe ich mich nochmal an Mushipans versucht; nachdem mir mein erster Versuch einfach mal Missglückt ist.
Mushipans ist die Bezeichnung für gedämpfte kleine Küchlein. Sie sind in Japan besonders bei kleinen Kindern sehr beliebt, da sie so schön fluffig sind (fluffiger als normale Muffins). Außerdem kann man mit den Zutaten so toll  variieren. Ob süß, ob herzhaft usw. :) Dazu habe ich eine leckere Matcha-Buttercreme gemacht. Sie schmeckt wirklich toll auf den Mushipan. Dieses Rezept habe ich von diesem Blog. Er ist wirklich toll. Schaut auf jedenfall mal vorbei. 
Ich habe wie ihr dann sicher seht etwas weggelassen, da ich es nicht daheim hatte. Aber so wie ich es gemacht habe funktioniert es super und schmeckt auch so. :)

Zutaten: 
100g Frischkäse
1EL Zitronensaft
2EL Sahne
4 Eier
100g Zucker
100g Weizenmehl
1TL Backpulver

Den Frischkäse mit dem Zitronensaft ca. 20 Sekunden auf mittel in der Mikrowelle erhitzen und cremig rühren. In einer anderen Schüssel die Eier mit dem Zucker dick und cremig schlagen. Anschließend das Mehl mit dem Backpulver mischen und in die Schüssel mit der Ei-Zucker-Mischung sieben und glatt rühren. 

Die Masse in die Frischkäse-Masse unterheben. Nun nur noch in die Silikonförmchen füllen (wenn ihr keine Silikonmuffinförmchen habt, nehmt z.B. kleine Glasförmchen und legt sie mit Backpapier aus. Dazu das Papier am besten vorher zerknüllen, so lässt es sich besser anpassen oder mit Papiermuffinförmchen. Die allein sind aber zu locker und fallen zusammen). . Nur zur Hälfte füllen, weil die Mischung beim Dämpfen noch hochgeht. Nun wieder in den Mushiki stellen und ab auf dem Topf und bei hoher Hitze 10 - 15 Minuten dämpfen. Fertig!

Wenn sie etwas abgekühlt sind könnt ihr sie so genießen oder noch ein Topping machen. Hier ist das Rezept für die Matcha-Buttercreme, die ich gewählt habe. 
so schön fluffig!
Zutaten:
50g Butter
2EL Puderzucker
1TL Matcha
2 EL Sahne

Die weiche Butter cremig rühren. Den Matcha mit dem Zucker mischen und in die Buttercreme sieben, glatt rühren. Dann noch die Sahne nach und nach zugeben. Fertig.

Freitag, 27. Juli 2012

Rezept: Hanami-Dango

Hier mal das Rezept. Hanami-Dango werden eigentlich beim Hanami (dem Bewundern der blühenden Kirschbäume Ende Februar; "Kirschblütenfest") gegessen. Also ist es ja so gar nicht die Zeit dafür. Aber ich war so neugierig darauf und deswegen musste ich sie einfach mal machen. Die drei Farben stehen dabei für die verschiedenen Teile des Kirschbaumes: Rosa für die Blüten, weiß für die Zweige und grün für die Blätter.
Das Rezept habe ich von nekobento.

Ich hab 12 Stück daraus bekommen, aber es kommt natürlich darauf an, wie groß ihr eure Hanami-Dango macht. Meine sind ja sehr klein. Wenn ihr mehrere große machen wollt, nehmt einfach gleichmäßig mehr von allem.

Zutaten:
80g Klebereismehl
20g Reismehl
1 1/2 TL Anko
1/4 TL Matcha (ich habe ungefähr 3/4 reingemacht)
60ml Wasser (auch hier brauchte etwas mehr)
Bambusspieße, Zahnstocher (je nach dem wie groß ihr sie macht. Ich habe kleine gemacht und deshalb hab ich einfache Zahnstocher genommen)
Außerdem habe ich in jeden der drei Schüsseln noch etwas Puderzucker gemacht, damit es etwas süßer ist (weil ich so gern süß esse). Aber das könnt ihr natürlich weglassen. Wie viel Puderzucker das war, weiß ich nicht. Aber sie schmecken so echt gut :)
Als erstes mischt ihr das Klebereismehl und das Reismehl gut miteinander. Dann jeweils ein Drittel in eine andere Schale geben.

Zu einer Schale gebt ihr den Matcha und mischt alles gut durch (hier habe ich den Puderzucker reingesiebt. Wie gesagt ich habe keine Ahnung wieviel ich genommen hab). Dann gebt ihr nach und nach etwas Wasser dazu (ca. 20ml aber wie gesagt ich hab zu jedem Schälchen etwas mehr gebraucht) und verknetet es nun bis ein Teig entsteht, der sich zu Kugeln formen lässt ohne auseinanderzubrechen. (Wenn ihr es noch nicht grün genug findet, keine Angst, beim Dämpfen wird das Grün dunkler)
Zur zweiten Schale gebt ihr das Anko und verknetet auch hier den Teig gut, so dass sich das Anko etwa gleichmäßig verteilt. Nun auch hier etwas Wasser dazugeben und wieder kneten bis ein Teig entsteht, der sich gut zu Kugeln formen lässt. (Auch hier wird das Rosa/Rot kräftiger beim Dämpfen) Bei diesem habe ich kein Puderzucker dazugesiebt, da Anko ja an sich schon süße besitzt.
Zum letzten Schälchen habe ich dann auch noch etwas Puderzucker dazugegeben und anschließend das Wasser hinzugefügt und alles gut verknetet. 
Nun formt ihr aus jedem Teig gleichgroße Kugeln. (meine waren leider nicht so gleichmäßig wie ihr seht ;) )
Dann Wasser in einem Topf zum kochen bringen. Aber nicht zu viel. Es darf kein Wasser an den Mushiki kommen. Anschließend legt ihr die einzelnen Etagen mit Backpapier aus und packt die Kugeln mit Abstand voneinander hinein. Jetzt steckt ihr den Mushiki zusammen und setzt ihn auf den Topf mit dem kochenden Wasser. Auf hoher Hitze etwa 15 Minuten dämpfen.
Jetzt nur noch den Mushiki vom Topf nehmen, öffnen und die Dango abkühlen lassen. Am Schluss nur noch jeweils eine grüne, eine weiße und eine rote Kugel auf dieBambusspieße/Zahnstocher stecken. Fertig!


Ich habe dazu ein kleines Schälchen mit Ahornsirup gereicht. Fand ich irgendwie lecker. Nächstes mal werde ich warscheinlich etwas mehr Puderzucker reintun, damit man noch etwas mehr Süße darin hat. Ich esse halt einfach lieber etwas süßer! hihi. Vielleicht hat ja auch jemand noch eine andere Idee zum Süßen oder für eine Soße oder so.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit! :)