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Donnerstag, 19. Dezember 2013
Weihnachtsbäckerei 2013: Spekulatius Nr. 2
Nun geht es weiter mit den feinen Plätzchen und Keksen, die ich mit Katharina von adore2bake gebacken habe.
Letztes Jahr habe ich euch ja schon ein Spekulatiusrezept vorgestellt -klick- Allerdings war das nur gut, wenn man auch Formen dafür hat, weil der Teig doch recht fettig war.
Dieses Rezept unterscheidet sich zwar kaum, von dem alten (eigentlich nur die Butterangabe) aber dadurch, dass sie ganz anders aussehen, möchte ich sie euch trotzdem zeigen.
Dieser Spekulatius ist fester und somit knuspriger. Wirklich sehr sehr lecker und schnell gemacht. Abgesehen natürlich von der Zeit, die der Teig im Kühlschrank verbringen muss.
Ich weiß, ich bin etwas spät dran, was die Weihnachtsbäckerei angeht, aber vielleicht gibt es ja den ein oder anderen unter euch, der noch ein paar schöne Rezepte sucht.
Zutaten:
250g Mehl
1/2 TL Backpulver
50g gemahlene Mandeln
100g weiche Butter
100g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 TL Spekulatiusgewürz
1 Prise Salz
1 zimmerwarmes Ei
50g Mandelblättchen
Zubereitung:
Das Mehl mit Backpulver und gemahlenen Mandeln vermischen. Butter, Zucker, Vanillezucker, Spekulatiusgewürz und Salz cremig schlagen. Anschließend das Ei unterrühren, die Mehlmischung komplett dazu geben und gut miteinander vermengen. Nun am besten mit der Hand zu einer Teigkugel formen, in Folie einwickeln, etwas flachdrücken und für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank.
Backofen auf 200°C vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier belegen. Gebt nun etwas Mehl auf eure Arbeitsfläche und rollt den Teig aus. Begradigt immer wenn ihr fertig seid mit dem ausrollen eure Ränder. Nun schneidet mit einem Messer Rechtecke aus, je nach dem wie groß euer Spekulatius sein soll.
Macht so weiter bis euer Teig so leer ist, dass ich fast keinen mehr raus bekommt und nascht ihn einfach auf.
Legt eure Rechtecke auf die Backbleche und drückt ganz leicht die Mandelblättchen auf euren Spekulatius. Nun ab damit für ca. 12 Minuten in den Ofen. Er sollte goldgelb sein. Anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lass und natürlich genießen!
Montag, 16. Dezember 2013
Weihnachtsbäckerei 2013: Vanillekipferl
Letztes Wochenende hat nun doch endlich mal meine Weihnachtsbäckerei einen kleinen Anfang gefunden. Ich bin, glaub ich, noch nie so wenig in Weihnachtsstimmung gewesen wie dieses Jahr. Deshalb konnte ich mich auch nicht so wirklich motivieren Weihnachtsplätzchen zu backen.
Begonnen habe ich also mit einem Klassiker, Vanillekipferl. Ich glaube, ich kenne niemanden, der sie noch nie gegessen hat. Eigentlich backe ich sie jedes Jahr. Nur letztes Jahr habe ich sie nicht gebacken. Allerdings ist das wohl der einzige Kekse, den ich hasse herzustellen. Beim "biegen" der "Teigwürste" brechen sie mir sehr oft auseinander. Allerdings werden meine kleinen Vanillekipferl nie einen Schönheitswettbewerb gewinnen. Aber das sollen sie ja auch nicht ;)
Weiter ging es dann an diesem Wochenende zusammen mit der lieben Katharina von adore2bake. Ich habe mich schon sehr auf unser gemeinsames backen gefreut. Vor allem bei Weihnachtsplätzchen macht es zu zweit doch doppelt so viel Spaß. Am Samstag haben wir uns um 12.30 Uhr zum einkaufen getroffen und anschließend fuhren wir zu ihr zum backen.
Ich zeig euch hier schon mal einen kleinen Einblick bevor mein Blog diese Woche voll und ganz unter dem Motto "Weihnachtsbäckerei" steht.
Los gehts also mit den Vanillekipferl, die ich noch allein gebacken habe.
Zutaten:
250g Mehl
80g Puderzucker + etwas mehr zum bestäuben
2 Eigelb
2 Vanilleschoten
1 Prise Salz
150g gemahlene Mandeln
150g Butter
Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte ein Mulde drücken (kann auch auf einer Backunterlage gemacht werden). In die Mulde gebt ihr dann den Puderzucker, das Eigelb, das Mark der Vanilleschoten sowie der Prise Salz.
Die Mandeln gebt ihr auf den Rand und die Butter in Flöckchen ebenfalls.
Mit einem Teigschaber oder Messer durchhacken und schnell zu einem Knetteig verarbeiten. Den Teig in der Rührschüssel verschließend und ab damit für mindestens 1 Stunde in der Kühlschrank.
Nun ist es ja jedem selbst überlassen, wie er seine Kipferl formt. Ich mache es so, dass ich mir eine bestimmte Menge an Teig nehme, ihn rolle und anschließend biege. Deshalb sehen meine zwar auch alle sehr unterschiedlich aus, aber das mag ich.
Begonnen habe ich also mit einem Klassiker, Vanillekipferl. Ich glaube, ich kenne niemanden, der sie noch nie gegessen hat. Eigentlich backe ich sie jedes Jahr. Nur letztes Jahr habe ich sie nicht gebacken. Allerdings ist das wohl der einzige Kekse, den ich hasse herzustellen. Beim "biegen" der "Teigwürste" brechen sie mir sehr oft auseinander. Allerdings werden meine kleinen Vanillekipferl nie einen Schönheitswettbewerb gewinnen. Aber das sollen sie ja auch nicht ;)
Weiter ging es dann an diesem Wochenende zusammen mit der lieben Katharina von adore2bake. Ich habe mich schon sehr auf unser gemeinsames backen gefreut. Vor allem bei Weihnachtsplätzchen macht es zu zweit doch doppelt so viel Spaß. Am Samstag haben wir uns um 12.30 Uhr zum einkaufen getroffen und anschließend fuhren wir zu ihr zum backen.
Ich zeig euch hier schon mal einen kleinen Einblick bevor mein Blog diese Woche voll und ganz unter dem Motto "Weihnachtsbäckerei" steht.
Los gehts also mit den Vanillekipferl, die ich noch allein gebacken habe.
Zutaten:
250g Mehl
80g Puderzucker + etwas mehr zum bestäuben
2 Eigelb
2 Vanilleschoten
1 Prise Salz
150g gemahlene Mandeln
150g Butter
Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte ein Mulde drücken (kann auch auf einer Backunterlage gemacht werden). In die Mulde gebt ihr dann den Puderzucker, das Eigelb, das Mark der Vanilleschoten sowie der Prise Salz.
Die Mandeln gebt ihr auf den Rand und die Butter in Flöckchen ebenfalls.
Mit einem Teigschaber oder Messer durchhacken und schnell zu einem Knetteig verarbeiten. Den Teig in der Rührschüssel verschließend und ab damit für mindestens 1 Stunde in der Kühlschrank.
Nun ist es ja jedem selbst überlassen, wie er seine Kipferl formt. Ich mache es so, dass ich mir eine bestimmte Menge an Teig nehme, ihn rolle und anschließend biege. Deshalb sehen meine zwar auch alle sehr unterschiedlich aus, aber das mag ich.
Dienstag, 3. Dezember 2013
Fremdgebloggt: Spekulatius-Minigugl
Sie fragte mich, ob ich nicht an einem der Adventstagen einen Gastbeitrag bei ihr schreiben möchte und natürlich habe ich sehr gerne zugesagt.
Vor einigen Tagen (also am 1. Advent) ging er bei ihr online und nun wollte ich mal meine lieben Leser auf den Post aufmerksam machen!
Die süßen Kuchenpralinen schmecken wirklich lecker und der Duft der beim Backen durch das ganze Haus zieht ist einfach herrlich. Für mich gehört Spekulatius einfach zu Weihnachten wie der Weihnachtsbaum.
Hier gehts zum Rezept.
Hier gehts zum Rezept.
Sonntag, 17. November 2013
Weihnachtsbäckerei-Zusammenfassung 2012
Da ja schon so viele von euch mit der immer wieder schönen Weihnachtsbäckerei angefangen haben, möchte ich euch noch eine kleine Zusammenfassung meiner Weihnachtsbäckerei aus dem letzten Jahr zeigen.
Ich habe dieses Jahr noch nicht damit begonnen, aber bald gehts auch bei mir los und ich freu mich schon wieder richtig darauf. Es wird mit ziemlicher Sicherheit auch einiges geben, was es auch letztes Jahr bei mir gab, weil die einfach zu meinen All-time-Favorite gehören.
Besonders freue ich mich darauf mit der lieben Katharina von adore2bake backen zu können. Wir haben schon länger überlegt, mal etwas zusammen zu machen und was passt dann besser als Kekse backen? Das macht zu zweit gleich doppelt so viel Spaß!
Letztes Jahr hatte ich damit begonnen Spekulatius zu machen. Das war mein erstes Mal und ich werde es auch auf jedenfall dieses Jahr wieder tun. Sowas von lecker und viel besser als die gekauften!
Dann gab es noch leckere Zimtsterne! Die liebe ich einfach. Damals habe ich die schon gern gegessen und heute immer noch. Zimt ist einfach ein so tolles Gewürz und diese Zimtsterne sind einfach ober lecker.
Natürlich dürfen Butterkekse zum Ausstechen und Dekorieren nicht fehlen. Ein Klassiker seitdem ich begonnen habe mit meiner Mama zu backen. Es macht einfach so spaß und schmeckt einfach immer fantastisch.
Neu ausprobiert hatte ich die Orangen-Zimt-Plätzchen. Sind auch zum Ausstechen und diese Mischung aus Orange und Zimt ist wirklich klasse. Knusprig, zimtig und auch etwas fruchtig.
Abgeschlossen habe ich die Weihnachtsbäckerei 2012 mit diesen Chai-Latte Cookies.
Wer, wie ich, ein großer Chai-Tee und Chai-Latte Fan ist, sollte diese Cookies auf jedenfall machen. Sie sind einfach super lecker!
Ich hoffe euch hat meine kleine Zusammenfassung gefallen. So viele Kekse habe ich gar nicht gebacken. Auf jedenfall nicht besonders viele Sorten. Besonders den Spekulatius und die Zimtsterne kann ich euch nur ans Herz legen.
Ich habe dieses Jahr noch nicht damit begonnen, aber bald gehts auch bei mir los und ich freu mich schon wieder richtig darauf. Es wird mit ziemlicher Sicherheit auch einiges geben, was es auch letztes Jahr bei mir gab, weil die einfach zu meinen All-time-Favorite gehören.
Besonders freue ich mich darauf mit der lieben Katharina von adore2bake backen zu können. Wir haben schon länger überlegt, mal etwas zusammen zu machen und was passt dann besser als Kekse backen? Das macht zu zweit gleich doppelt so viel Spaß!
Letztes Jahr hatte ich damit begonnen Spekulatius zu machen. Das war mein erstes Mal und ich werde es auch auf jedenfall dieses Jahr wieder tun. Sowas von lecker und viel besser als die gekauften!
Dann gab es noch leckere Zimtsterne! Die liebe ich einfach. Damals habe ich die schon gern gegessen und heute immer noch. Zimt ist einfach ein so tolles Gewürz und diese Zimtsterne sind einfach ober lecker.
Natürlich dürfen Butterkekse zum Ausstechen und Dekorieren nicht fehlen. Ein Klassiker seitdem ich begonnen habe mit meiner Mama zu backen. Es macht einfach so spaß und schmeckt einfach immer fantastisch.
Neu ausprobiert hatte ich die Orangen-Zimt-Plätzchen. Sind auch zum Ausstechen und diese Mischung aus Orange und Zimt ist wirklich klasse. Knusprig, zimtig und auch etwas fruchtig.
Abgeschlossen habe ich die Weihnachtsbäckerei 2012 mit diesen Chai-Latte Cookies.
Wer, wie ich, ein großer Chai-Tee und Chai-Latte Fan ist, sollte diese Cookies auf jedenfall machen. Sie sind einfach super lecker!
Ich hoffe euch hat meine kleine Zusammenfassung gefallen. So viele Kekse habe ich gar nicht gebacken. Auf jedenfall nicht besonders viele Sorten. Besonders den Spekulatius und die Zimtsterne kann ich euch nur ans Herz legen.
Dienstag, 18. Dezember 2012
Weihnachtsbäckerei 2012: Chai-Latte-Cookies
Es ist schon etwas länger her, dass ich diese wirklich super leckeren Cookies gemacht habe. Sie waren für den Adobento Adventskalender. Veröffentlich wurde mein Rezept dort am 7.12. und nun komme auch ich dazu es zu posten, weil ich es euch nicht vorenthalten möchte, da sie wirklich super lecker schmecken.
200g Zartbitter Schokolade
125g weiche Butter
175g Zucker
Salz
50g lösliches Chai-latte-Pulver
1 Ei (gr. M)
200g Mehl
1 TL Backpulver
1 EL Kakao
2 El Puderzucker
Vorbereitung:
100g der Schokolade schmelzen und 100g in ca. 30 Stücke schneiden und erstmal beiseite stellen. Backofen auf 150°C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Mehl, Backpulver, Kakao mischen.
Zubereitung:
Als erstes die Butter mit dem Zucker, dem Salz und 40g des Chai-Latte-Pulvers cremig rühren. Das Ei und die geschmolzene Schokolade hinzugeben und unterrühren. Anschließend die Mehlmischung ebenfalls unterrühren.
Aus dem fertigen Teig ca 30 Kugeln formen und jeweils mit einem Stück Schokolade füllen. Fertige Teigkugeln mit genügend Abstand auf die Backbleche legen und etwas andrücken.
Die Backbleche nacheinander im heißen Ofen 10-12 Minuten backen. Die Ränder sollten leicht knusprig sein aber in der Mitte sollten die Cookies noch etwas weich sein.
Während die Cookies abkühlen: Puderzucker mit den restlichen 10g Chai-Latte-Pulver mischen. Die abgekühlten Cookies damit bestäuben. Guten Appetit.
Ich kann sie wirklich nur empfehlen. Auch zum verschenken eignen sie sich super, finde ich. Überrascht jemanden mit der schokoladigen Überraschung im innern und vielleicht noch mit einer Flasche selbstgemachten Chai-Sirup?! ;) :)
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Rezept: Weihnachtlich angehauchtes Apple Crumble
Ich liebe Crumbles! Das geht so schnell und einfach und schmeckt einfach wunderbar. Außerdem kann man da echt so ziemlich variieren wie man möchte. Solche Rezepte finde ich wunderbar! Hier hatte ich euch ja schon einen Kürbiscrumble vorgestellt. Seitdem mach ich mir andauernd welchen.
Jetzt zur Weihnachtszeit wollte ich mal ein "weihnachtslich angehauchtes Crumble" machen. So kam ich dazu anstatt von Zimt, Spekulatiusgewürz mit unter die Krümelmischung zu geben! Wundervoll!
Probiert es aus! Am besten (ja ich weiß, es ist kalt...^^) mit einer Kugel Vanilleeis auf dem noch warmen Crumble *-* Ich konnte gar nicht genug bekommen und habe so lange gegessen bis ich Bauchschmerzen hatte. :D
Ihr braucht:
Äpfel (ich hatte drei große Äpfel und habe eine Form und noch 4 kleine Muffinförmchen für mein Bento daraus bekommen)
150 g Mehl
150 g Zucker
200 g Butter (Ich brauchte dann doch noch mehr)
150 g Haferflocken (Ich hab mehr genommen, weil ich sie so gern esse)
Spekulatiusgewürz oder Lebkuchengewürz
Als erstes den Ofen auf 200°C vorheizen.
Die Äpfel schälen und in Stücke schneiden. Anschließend in die Auflaufform geben.Nun nur noch alle vermischen bis ein schöner Streuselteig entstanden ist. Mit dem Gewürz müsst ihr schauen, wie doll es nach Spekulatius/Lebkuchen schmecken soll! Ich habe 1 1/2 TL Spekulatiusgewürz genommen.
Das Crumble bei 200°C im Ofen etwa 25 -30 Minuten backen bis die Oberfläche goldbraun ist.
SOOOOO SOOOO LECKER! :)
Das ist mein Beitrag zum Adventskalender von "homemade and baked". Ich heute dran etwas zu posten. Und ich dachte mir so ein schöner Crumble passt super zu der kalten Jahreszeit! :)
Hier könnt ihr sehen, wann wer dran war bzw. wann wer noch dran ist. Es lohnt sich, es sind wundervolle Beiträge dabei!
(Jetzt nochmal eine kleine Bitte von mir: Könnte mir jemand Tipps für schöne Fotos geben? Über eine kleine E-mail würde ich mich freuen! Und auch sonst ein passt Tipps für einen schönen Header oder so. Habe einfach keine Idee! Danke schonmal :) ♥)
Jetzt zur Weihnachtszeit wollte ich mal ein "weihnachtslich angehauchtes Crumble" machen. So kam ich dazu anstatt von Zimt, Spekulatiusgewürz mit unter die Krümelmischung zu geben! Wundervoll!
Probiert es aus! Am besten (ja ich weiß, es ist kalt...^^) mit einer Kugel Vanilleeis auf dem noch warmen Crumble *-* Ich konnte gar nicht genug bekommen und habe so lange gegessen bis ich Bauchschmerzen hatte. :D
Äpfel (ich hatte drei große Äpfel und habe eine Form und noch 4 kleine Muffinförmchen für mein Bento daraus bekommen)
150 g Mehl
150 g Zucker
200 g Butter (Ich brauchte dann doch noch mehr)
150 g Haferflocken (Ich hab mehr genommen, weil ich sie so gern esse)
Spekulatiusgewürz oder Lebkuchengewürz
Als erstes den Ofen auf 200°C vorheizen.
Die Äpfel schälen und in Stücke schneiden. Anschließend in die Auflaufform geben.Nun nur noch alle vermischen bis ein schöner Streuselteig entstanden ist. Mit dem Gewürz müsst ihr schauen, wie doll es nach Spekulatius/Lebkuchen schmecken soll! Ich habe 1 1/2 TL Spekulatiusgewürz genommen.
Das Crumble bei 200°C im Ofen etwa 25 -30 Minuten backen bis die Oberfläche goldbraun ist.
SOOOOO SOOOO LECKER! :)
Das ist mein Beitrag zum Adventskalender von "homemade and baked". Ich heute dran etwas zu posten. Und ich dachte mir so ein schöner Crumble passt super zu der kalten Jahreszeit! :)
Hier könnt ihr sehen, wann wer dran war bzw. wann wer noch dran ist. Es lohnt sich, es sind wundervolle Beiträge dabei!
(Jetzt nochmal eine kleine Bitte von mir: Könnte mir jemand Tipps für schöne Fotos geben? Über eine kleine E-mail würde ich mich freuen! Und auch sonst ein passt Tipps für einen schönen Header oder so. Habe einfach keine Idee! Danke schonmal :) ♥)
Freitag, 7. Dezember 2012
Weihnachtsbäckerei 2012: Butterkekse zum Dekorieren
Seid ich alt genug bin, beim backen und verzieren zu helfen, esse ich diese Kekse. Früher hat meiner Mama natürlich alles übernommen! Aber seit einigen Jahren mache ich alles selber. Auch wenn das verzieren nicht immer perfekt aussieht...aber darum gehts ja nicht. Sondern um den Spaß dabei. Mein Freund hat dieses Jahr auch wieder geholfen. Ich liebe es. Und diese Kekse sind auch immer sehr lecker! Meine Oma freut sich auch schon sehr, weil ich für sie mitgebacken habe.
Zutaten
500g Mehl
250g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
300g Butter
2 Eier
+ Dekozeug: Ich habe genommen:
Schokoladenglasur Kakao
Zitronenglasus
gehackte Pistazien
bunte Streusel
kleine essbare Perlen
pinken Zuckerglitzer
--> Und was ihr sonst noch so nehmen wollt. Da sind euch praktisch keine Grenzen gesetzt.
Alle Zutaten mit eurem Handrührgerät vermischen und anschließend mit der Hand alles zu einer schönen Kugel verkneten.
Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Nun eure Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben und den Teig ca. 1/2 cm dick ausrollen. Ich lege über den Teig immer etwas Frischhaltefolie damit er nicht an meinem Teigroller festklebt.
Jetzt einfach nur noch die gewünschten Formen ausstechen und sie auf ein Blech mit Backpapier legen.
Das Blech in den Ofen schieben und für ca. 10 Minuten backen.
(Solange bis euer Teig leer ist.)
Nach dem Backen noch etwas abkühlen lassen, vom Backblech nehmen und weiter auf einem Kuchengitter vollkommen auskühlen lassen. Dann könnt ihr euch ans verzieren machen!
Dienstag, 4. Dezember 2012
Weihnachtsbäckerei 2012: Orangen-Zimt-Plätzchen
Und aus der Orange, deren Schale man braucht, habe ich mir noch einen schönen frisch gepressten Orangensaft zum Frühstück gepresst. Sehr lecker. Wer kein Fruchtfleisch mag, kann den Saft auch noch durch ein feines Sieb laufen lassen.
Zutaten
100g weiche Butter
50g feinster Zucker
150g Mehl
fein geriebene Schale einer Orange
1/2 TL Zimt (Wer gerne Zimt mag, kann natürlich mehr rein machen, mir war 1/2 TL zu wenig)
Als erstes den Backofen auf 170°C vorheizen und die Orange reiben. Eure Backbleche mit Backpapier auslegen.
Die Butter und den Zucker schlagen, bis eine helle Masse entsteht. Orangenschale und Zimt dazugeben und weiterrühren bis alles gut vermischt ist. Anschließend das Mehl unterrühren. Dann mit der Hand alles nochmals durchkneten.
Eure Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig 1 cm dick ausrollen und anschließend ausstechen. Immer weiter bis euer Teig alle ist.
Ab auf die Backbleche, in den vorgeheizten Ofen schieben und ca. 10-15 Minuten goldbraun backen.
Dann aus dem Ofen nehen und auf dem Backblech etwas auskühlen lassen und anschließend auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen!
Erst wenn sie vollkommen ausgekühlt sind luftdicht verschließen!
Montag, 3. Dezember 2012
Weihnachtsbäckerei 2012: Zimtsterne
Zutaten
4 Eiweiß
1 Prise Salz
300g Puderzucker
1 EL Zitronensaft
450g ungeschälte, gemahlene Mandeln (+etwas mehr für die Arbeitsfläche)
1 unbehandelte Zitrone 2 TL Zimt
Als erstes den Backofen auf 160°C vorheizen und die Eier trennen. Die Zitrone reiben und anschließend den Saft auspressen.
Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen und unter weiterem rühren den Puderzucker nach und nach hinzusieben. Anschließend nach und nach den Zitronensaft reintropfen.
Von dieser Masse etwas 5-6 EL abnehmen und kühl lagern.
Die Mandeln, die abgeriebene Schale der Zitrone und Zimt unterheben. Nach kurzem vermischen am besten alles mit den Händen nochmal gut durchkneten.
Eure Arbeitsfläche mit etwas Mandeln bestreuen und den Teig portionsweise 1/2 cm dick ausrollen.
Mit einem Ausstecher Sterne ausstechen. Und ab damit auf eurer mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
Nun schön mit dem Eischnee aus dem Kühlschrank bestreichen.
Nun in den vorgeheiztem Backofen schieben und ca. 15 Minuten backen. Passt aber besser gut auf, mein erstes Blech ist etwas hart geworden. ;)
Donnerstag, 29. November 2012
Weihnachtsbäckerei 2012: Spekulatius
Pünktlich zum Dezember geht es auch bei mir langsam los mit der Weihnachtsbäckerei. Ich habe lange gesucht und geguckt, was ich dieses Jahr zu backen werde. Da ich dieses Jahr für meine Oma mit backe, kann ich etwas mehr machen, weil wir das sonst nieeeeeeee aufessen daheim.
Es wird einiges traditonelle geben aber vielleicht auch etwas, was man vielleicht nicht jedes Jahr backt.
Ich hoffe ihr freut euch so wie ich! Kekse backen ist immer wieder wunderbar.
Angefangen habe ich mit etwas traditionellen: Dem Spekulatius. Diesen habe ich dieses Jahr zum ersten Mal gemacht und ich muss sagen er schmeckt echt gut. Sogar meine Mutter mochte ihn, obwohl sie nicht so auf Spekulatius steht. Da hab ich mich natürlich sehr gefreut!
Außerdem wollte ich noch die Tchiboformen ausprobieren. Diese sind wirklich gut, finde ich. Leichtes befüllen und raustrennen. Wunderbar!
Nun starten wir mal mit dem Rezept.
Zutaten:
250g Mehl
125g Butter
50g gemahlene Mandeln
1 Päckchen Vanillezucker
1TL Backpulver
8g Spekulatiusgewürz
100g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und mit dem Knethaken eures Mixers vermischen. Ich musste allerdings noch mit den Händen nachkneten damit alles ein schöner glatter Teig wird. Den Teig teilt ihr dann in zwei hälften und wickelt sie jeweils in Frischhaltefolie ein und legt die Teigkugeln für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Kurz vor Ende der "Frist" beginnen den Ofen auf 180° C vorheizen und (wenn ihr wie ich, die Tchiboformen nutzt) die Form etwas einfetten.
Dann nehmt ihr euch die Teigkugeln und drückt etwas Teig in die Formen. Nicht zu viel, weil der Teig ja noch etwas aufgeht und Spekulatius ist ja auch nicht so dick ;)
Wenn ihr fertig seit, ab in den Ofen damit und für 8-10 Minuten backen. Anschließend herausnehmen, etwas abkühlen lassen, den Spekulatius aus den Formen entfernen und weiter auskühlen lassen und immer soweiter machen bis der Teig leer ist.
Ich habe aus etwas davon noch Tassenkekse gemacht. Ebenfalls mit den Keksausstechern von Tchibo. Es soll ja auch nichts verkommen von dem guten Teig.
Das Spekulatiusgewürz habe ich übrigens nicht aus dem Supermarkt sondern von einem Gewürzhändler auf dem Markt.
Es wird einiges traditonelle geben aber vielleicht auch etwas, was man vielleicht nicht jedes Jahr backt.
Ich hoffe ihr freut euch so wie ich! Kekse backen ist immer wieder wunderbar.
Angefangen habe ich mit etwas traditionellen: Dem Spekulatius. Diesen habe ich dieses Jahr zum ersten Mal gemacht und ich muss sagen er schmeckt echt gut. Sogar meine Mutter mochte ihn, obwohl sie nicht so auf Spekulatius steht. Da hab ich mich natürlich sehr gefreut!
Außerdem wollte ich noch die Tchiboformen ausprobieren. Diese sind wirklich gut, finde ich. Leichtes befüllen und raustrennen. Wunderbar!
Nun starten wir mal mit dem Rezept.
Zutaten:
250g Mehl
125g Butter
50g gemahlene Mandeln
1 Päckchen Vanillezucker
1TL Backpulver
8g Spekulatiusgewürz
100g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und mit dem Knethaken eures Mixers vermischen. Ich musste allerdings noch mit den Händen nachkneten damit alles ein schöner glatter Teig wird. Den Teig teilt ihr dann in zwei hälften und wickelt sie jeweils in Frischhaltefolie ein und legt die Teigkugeln für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Kurz vor Ende der "Frist" beginnen den Ofen auf 180° C vorheizen und (wenn ihr wie ich, die Tchiboformen nutzt) die Form etwas einfetten.
Dann nehmt ihr euch die Teigkugeln und drückt etwas Teig in die Formen. Nicht zu viel, weil der Teig ja noch etwas aufgeht und Spekulatius ist ja auch nicht so dick ;)
Wenn ihr fertig seit, ab in den Ofen damit und für 8-10 Minuten backen. Anschließend herausnehmen, etwas abkühlen lassen, den Spekulatius aus den Formen entfernen und weiter auskühlen lassen und immer soweiter machen bis der Teig leer ist.
Ich habe aus etwas davon noch Tassenkekse gemacht. Ebenfalls mit den Keksausstechern von Tchibo. Es soll ja auch nichts verkommen von dem guten Teig.
Das Spekulatiusgewürz habe ich übrigens nicht aus dem Supermarkt sondern von einem Gewürzhändler auf dem Markt.
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