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Sonntag, 15. Juni 2014

Cheesecake-Brownies mit Blaubeeren

Es ist wirklich eine Trauerveranstaltung momentan auf meinem Blog. Ich komme kaum dazu zu bloggen, bei zwei Jobs auch nicht allzu verwunderlich. Allerdings verlier ich so nach und nach meine Leser, was mich natürlich traurig macht, ich aber auch verstehen kann, wenn hier nichts kommt. 
Ich versuch mich immer wieder dazu durchzuringen, etwas abzutippen. Aber halbherzige Posts möchte ja auch keiner lesen. Bitte bitte, gebt die Hoffnung nicht auf, dass nicht doch wieder regelmäßiger etwas von mir kommt. Bei Instagram gibt es öfter was, da ich das schnell machen kann, also bin und werd ich nicht ganz verschwinden. Ich bin selber wirklich sehr traurig, dass ich es einfach nicht schaffe. Muss auch so ganz viel auf die Reihe bekommen. Gestern war ich endlich mal ein bisschen hier weg und habe eine Freundin an der Ostsee besucht, was mir sehr gut getan hat und mir vielleicht auch wieder etwas neue Kraft gegeben hat. So fröhlich wie gestern, war ich lange nicht und das tat sehr gut. 

Nichts destotrotz habe ich nun hier ein schönes Rezept für euch, welches ich für eine Kollegin zum Geburtstag gebacken habe. Absolut köstlich und frisch aus dem Kühlschrank auch für die warmen Tage sehr erfrischend.
Das Rezept stammt aus einem Backbuch von Cynthia Barcomi. Sie hat das Rezept allerdings mit Himbeeren zubereitet und auch bei der Schokolade für die Brownies musste ich etwas improvisieren, da ich beim Einkaufen vergessen hatte, Zartbitter- und Edelbitterschokolade zu kaufen. Aber auch so schmeckte es wunderbar. Auch wenn die Brownies nicht ihre schöne dunkle Farbe bekamen. 


Zutaten für eine rechteckige Backform, 32 x 24cm
Brownie-Teig:
100g Zartbitterschokolade 
100g Edelbitterschokolade 
(Ich habe 100g Vollmilch- und 100g weiße Schokolade verwendet, dann allerdings die Zuckermenge reduzieren) 
80g Butter

120g Zucker
1/2 TL Vanilleextrakt
2 Eier

105g Mehl 
eine Prise Salz
1/4 TL Natron

Frischkäse-Topping
240g Frischkäse, Doppelrahmstufe
100g Zucker
2TL Zitronensaft
1 Ei
1/2 TL Vanilleextrakt
eine Prise Salz
20g Stärke

200g Himbeeren oder (so wie ich) 125g Blaubeeren
1 EL Zucker

Zubereitung:
Die Backform ausbuttern.

Für den Brownieteig: Beide Schokoladensorten mit der Butter  über einem Wasserbad schmelzen und anschließend in eine große Schüssel gießen. Die Schokoladenmasse mit Zucker und Vanillesirup verrühren und vollständig abkühlen lassen. Erst wenn die Schokomasse kühl ist, die Eier dazugeben und verschlagen. Den Ofen auf 180°C vorheizen.
Mehl, Salz und Natron in einer seperaten Schüssel verrühren und mit einem Holzlöffel oder Teigschaber zügig unter die Schokolade ziehen - auf keinen Fall zu lange mischen. Teig gleichmäßig in die vorbereitete Backform füllen. 

Für das Frischkäse-Topping: Mit einem Handmixer Frischkäse und Zucker verschlagen. Zitronensaft, Ei, Vanilleextrakt, Salz und Stärker unterrühren. Nun die Frischkäsemischung ebenmäßig auf dem Brownieteig verteilen. Hierbei ringsrum einen ca. 1cm breiten Rand freilassen. Blaubeeren auf dem Frischkäse verstreuen und mit Zucker besprenkeln. 

Jetzt ab damit für ca. 40 Minuten in den Backofen und anschließend auskühlen lassen. Die Brownies vor dem Anschneiden ca. 1-2 Std in den Kühlschrank stellen und dann genießen!  


Und wenn ihr jetzt noch ein paar Rhabarber-Rezepte für mich habt, die ich zu meiner Sammlung, die ich Anfang Juli hier veröffentlichen möchte, schickt sie mir doch per Email. Alles dazu findet ihr HIER.

Montag, 11. November 2013

Apple Pie

Gehört Apfelkuchen für euch auch einfach zum Herbst dazu?! Ich weiß, es wird langsam schon so kalt, dass man denkt es wäre schon Winter! Aber auch im Winter ist warmer Apfelkuchen oder in diesem Fall Apple Pie einfach nicht wegzudenken. Für mich zumindest.

Trotz der Kälte esse ich immer gerne ein wenig Vanilleeis dazu. Sahne gibts für mich eher selten, da mir die so einfach nicht gut schmeckt. Und Kuchen ist doch so wie er ist sowieso am besten! 


Dieses Rezept ist wirklich super einfach und super lecker. Habe es vor ein oder zwei Jahren mal gefunden und weiß absolut nicht mehr wo. Allerdings habe ich es hier und da verändert. Leider hatte ich auch viel zu wenig Äpfel, so dass es keinen schönen Hügel ergab. Aber das ändert ja nichts am Geschmack nicht wahr? 

Das Rezept ist für eine normale Pieform mit einem Durchmesser von 24-26cm. 


Zutaten:
Für den Teig:
300g Mehl
1/2 TL Salz
1 EL Zucker
230g klalte Butter
60-80ml kaltes Wasser

Für die Füllung:
1,5 Kg Äpfel (Ich hatte leider nur knapp über die Hälfte)
Zitronensaft einer halben Zitrone
3 EL Mehl
60g brauner Zucker
1 TL Zimt
1 TL Spekulatiusgewürz (kann man natürlich weglassen, aber ich mag es so gern)
30g Butter
1 Eigelb
100ml Sahne
brauner Zucker zum bestreuen

Zubereitung:
Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel verrühren. Die kalte Butter in Stückchen dazugeben und unterarbeiten. Ich habe es mit einer Gabel gemacht, weil ich finde dass es mit dem Knethaken eines Rührgerätes nicht so gut klappt. Gießt 60ml Wasser dazu und verknetet alles zu einem glatten Teig. Wenn euer Teig noch zu fest ist, gebt teelöffelweise kaltes Wasser dazu, bis euer Teig glatt ist. 
Teig zu einer flachen Scheibe drücken und für gut eine Stunde in den Kühlschrank legen. 

Die Äpfel waschen, schälen, vierteln, entkernen und zu Würfeln schneiden. In eine große Schüssel geben und Mehl, Zucker, Zimt und Spekulatiusgewürz darüberstreuen und mit den Äpfel vermischen. 


Jetzt heizt ihr den Ofen auf 225°C Ober- und Unterhitze vor. 
Halbiert den Teig und rollt eine hälfte auf einer bemehlten Oberfläche aus. Die Backform einfetten und den flachen Teig in eure Form drücken. Ich rolle dazu den Teig um die Teigrolle und rollen ihn dann über der Form aus (ich hoffe das ist verständlich). Es sollte aber etwas Teig über den Rand gucken. Stecht mit einer Gabel ein paar Löcher in den Boden. 
Nun ab mit euren Äpfel auf den Boden und gut festdrücken. Die Butter gebt ihr nun in Flöckchen über die Äpfel. Vermischt das Eigelb mit der Sahne und pinselt damit den überstehenden Rand ein. 

Nun rollt ihr die andere Hälfte des Teiges aus und gebt diesen auf den Pie. Den Rand gut festdrücken. 

Den Teigdeckel mit der restlichen Ei-Sahne-Mischung einstreichen und mit etwas braunem Zucker bestreuen. Nun noch ein paar Löcher in den Deckel schneiden, damit Luft entweichen kann und kein Risse in den Deckel kommen. 

Nun ab mit eurem Pie in den Ofen und im unteren Drittel den Ofens 20-25 Minuten backen. Wenn euer Deckel zu schnell bräunt, mit Alufolie abdecken. Anschließend auf 170°C runterstellen und nochmal 50-60 Minuten backen. 


Anschließend aus dem Ofen nehmen und ein bisschen abkühlen lassen. Mit Sahne oder Vanilleeis oder einfach so servieren und genießen.

Wenn er nicht leer wird, könnt ihr den sogar einfrieren und bei Raumtemperatur wieder auftauen.

Sonntag, 8. September 2013

Zwetschgen-Hefetarte

Ich habe lange überlegt, ob ich einen Zwetschgentarte oder einen einfachen Blechkuchen backe. Der Blechkuchen verführt mich immer in meine Kindheit, da meine Mutter diesen gern gebacken hat (auch wenn sie sonst sehr ungern backt). Hach war das schwierig. 


Bei Facebook habe ich dann einen kleinen Aufruf gestartet und dort meine lieben Leser gefragt, was sie sich denn wünschen würden. Wer hätte gedacht, dass sie sich fast einstimmig für eine Tarte entscheiden? Ich hätte gedacht, dass sich beides ein kleines Kopf an Kopf rennen liefert. Aber nun...egal. Meine Mutter meinte sie hätte lieber einen schönen Hefeteig unter den Zwetschgen. Also dacht ich mir...wieso nicht eine Tarte mit schönem Hefeteig füllen? 

YAY. Genau das habe ich getan und das ist das Ergebnis. Sieht es nicht super lecker aus? Hmmm yam yam. So schnell war sie alle ♥



Zutaten:
600g Zwetschgen
80g Zucker
250g Mehl
ein halbes Beutelchen Trockenhefe
eine Prise Salz
etwas gerieben Zitronenschale
60g weiche Butter
125ml lauwarme Milch
gehackte Mandeln

Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. 
Beginnt damit das Mehl zu sieben und es anschließend mit der Trockenhefe zu vermischen. Dann gebt ihr den Zucker. das Salz und die geriebene Zitronenschale dazu und vermischt es wieder. 
Weiche Butter und lauwarme Milch hinzugeben und gut verkneten. Anschließend 15-20 Minuten gehen lassen. 
Währenddessen könnt ihr die Zwetschgen halbieren, entkernen und die Hälften nochmal einschneiden, damit sie aussehen wie kleine Zwetschgenfächer. 
Den Hefeteig nun in eure Tarteform drücken und die Zwetschgenfächer darauf anordnen. Die gehackten Mandeln darüber geben und für ca. 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und mit Zucker bestreuen. 
Abkühlen lassen und mit Sahne servieren. 

Montag, 26. August 2013

Super schnelle Cakepops

Mein Bruder hatte am Wochenende Geburtstag. Er hat sich einen Brownie-Cheesecake und ein paar Cakepops von mir gewünscht. Natürlich hat er beides bekommen. Nur hatte ich nicht die Zeit erst noch Rührkuchen zu backen und anschließend Cakepops daraus zu machen. Aber auch mit fertigem  Rührkuchen schmeckt es super und niemand hats gemerkt. ;)

Außerdem kommt es ganz ohne backen aus, so dass auch jemand der meint nicht backen zu können, dieses Rezept ganz einfach nachmachen kann! Mir schmecken die wirklich super duper lecker. Und sind toll für zwischendurch!


Wenn ihr euch fragt, was die weißen sind. Dafür habe ich Zitronenrührkuchen und Zitronenglasur verwendet. Bei den Schokoladen Cakepops habe ich Herren Art Rührkuchen und Zartbitterkuvertüre verwendet.




Zutaten für ca. 15-18 Kugeln, je nach Größe:

1 Rührkuchen
Frischkäse
Marmelade
Kuvertüre 
Streusel etc. (ist nicht zwingend sieht aber hübscher aus)

Also Stäbe könnt ihr auch diese hübschen Papierstrohhälme nehmen oder eben Lolliestäbchen.


Zubereitung:

Den Kuchen in eine Schüssel krümeln und einen TL Frischkäse und einen TL Marmelade hinzufügen und solange verkneten bis eine homogene, formbare Masse entstanden ist. Wenn die Masse sich noch nicht gut genug formen lässt noch etwas Marmelade oder Frischkäse hinzufügen. 

Nun formt ihr Kugeln aus der Masse und legt sie erstmal in den Kühlschrank. Nun schmelzt ihr eure Kuvertüre. Holte eure Kugeln aus dem Kühlschrank. Jetzt tunkt ihr eure Lollistäbchen in die Kuvertüre und steckt sie in die Kugeln. Stellt nun alles so lange in den Kühlschrank bis die Kuvertüre hart geworden ist.

Dann nur noch die Cakepops komplett in die Kuvertüre tunken und etwas abtropfen lassen. Nun könnt ihr sie mit Streuseln oder anderes dekorieren. Nun nur noch trocknen lassen und dann könnt ihr sie genießen.




Super einfach oder? Auch wenn es fertiger Kuchen ist... Allerdings würde ich den nie so servieren...selbstgebacken schmeckt ja doch besser. Aber für schnelle Cakepops eignen sie sich super. 

Mittwoch, 14. August 2013

Gastpost bei: Thank you for eating.

Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben:

Ich durfte bei der liebsten Liv von Thank you for eating. einen Gastpost zu dem Thema "Zuhause is(s)ts am schönsten" schreiben. Als ich am überlegen war, sind mir die wundervollen Zitronenschnitten meiner Oma eingefallen. :) 

Das Thema ist wirklich schön findet ihr nicht auch? Außerdem liebe ich Livs Blog und ich war sofort Feuer und Flamme als ich ihre Email bekam ♥ Tausend dank liebe Liv.



Hier gehts zu ihrem Post und zum Rezept -klick-

Dienstag, 11. Juni 2013

(Gastbloggerin - Katharina) Mini-Cheesecakes mit Beerensoße

Heute gibts es mal einen etwas anderen Blogbeitrag. Dieser Post ist nämlich nicht von mir sondern von einer Freundin, die seit kurzem auch einen schönen Foodblog betreibt. Sie stellt sich aber im Anschluss selber vor. :) Also lest selbst! Und viel Spaß! ♥
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Hallo zusammen!


Sina - vielen lieben Dank, dass ich meinen Blog mit einem Gastbeitrag auf deiner Seite vorstellen darf! Denn genau deine Seite ist der Grund weshalb ich meine Rezepte seit dem 01. Juni auch veröffentliche! Schon seit Monaten schaue ich täglich in deinen Blog, um zu sehen was du wieder schönes neues ausprobiert hast! Fasziniert von den kleinen Bento-Kunstwerken war ich ja schon in der Berufsschule! Es freut mich, dass du nun auch andere Rezepte online stellst und man so immer wieder was ausprobieren kann! Deine Haferflockenkekse haben es mir angetan :)

In meinem Blog "adore2bake" zeige ich euch - so oft es geht - Cupcakes, Muffins, Kuchen, Desserts, Gerichte usw., die ich selbst ausprobiert habe! Da mein Blog noch sehr unbekannt ist, freue ich mich über diese Gelegenheit hier umso mehr! Ich hoffe euch gefallen meine Mini-Cheesecakes und ihr schaut auch auf meinem Blog vorbei:


Mini-Cheesecakes mit Beerensoße



ZUTATEN

reicht für 6 Mini-Förmchen (100 ml Fassungsvermögen)

Boden:

70 g Kekse (Hobbits)
1 EL Kakaopulver
30 g Butter, zerlassen

Cheesecake-Masse:

50 g Butter, weich
70 g Puderzuckerabgeriebene 
Zitronenschale 1 Ei
200 g Frischkäse
1 EL Vanillepuddingpulver

Beerensoße:

200 g Himbeeren
200 g Heidelbeeren
100 ml Orangensaft, frisch gepresst
2 Pck Vanillezucker

ZUBEREITUNG

Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz (oder anderen zertrümmernden Gegenständen^^) zerbröseln. Anschließend in eine kleine Schüssel geben und mit Kakao und der zerlassenen Butter mischen. In sechs kleine eingefettete Förmchen füllen und gut andrücken.
Nun für die Cheesecake-Masse die Butter mit Puderzucker und dem Ei schaumig schlagen, dann die abgeriebene Zitronenschale und den Frischkäse dazugeben. Am Ende das Vanillepuddingpulver unterrühren. Die Masse gleichmäßig auf die sechs Förmchen verteilen und backen.

175 °C Ober-/Unterhitze, 30 Minuten


In der Zwischenzeit die Beerensoße herstellen: einige der Heidel- und Himbeeren für die Deko beiseite legen und die restlichen Beeren zusammen mit dem Orangensaft und dem Vanillezucker pürieren. Wer mag, kann das Ganze noch durch ein Sieb streichen - ich habe nichts gegen die Kerne und habe alles so gelassen :)


Sobald die Backzeit vorbei ist, die Cheesecakes rausnehmen und auskühlen lassen.

Zum Anrichten auf einen kleinen Teller stellen und mit der Beerensoße übergießen. Mit den Beeren garnieren und mit Puderzucker bestäuben - Guten Appetit!

Ich hoffe das Rezept gefällt euch und ihr probiert es aus - ich freue mich über jeden Kommentar!
Liebe Grüße und nochmal eine DANKE an Sina,
eure Katharina.

Donnerstag, 23. Mai 2013

Ein Blueberry Cheesecake für Miss Blueberrymuffin

Wie sicher schon viele bemerkt haben, macht Miss Bluberrymuffin ihrem Namen gerade alle Ehre. Es gibt ein wundervolles Blaubeerevent bei ihr. Und auch ich möchte super gerne daran teilnehmen und ihr auf diesem Wege nochmal sagen: Herzlichen Glückwunsch nochmal zu den nun mehr als 3000 Lesern bei Facebook! Das hast du dir mehr als verdient!
Für mehr Informationen klickt auf das untere Bild. 


Ich habe mich also für einen meiner Lieblingskuchen entschieden. Zwar habe ich euch schonmal ein New York Cheesecake Rezept vorgestellt, aber dieses hier ist doch etwas anders. Vor allem weil es nur Frischkäse ist und ich ihn diesmal auch mit Philadelphia zubereitet habe. Sonst nehme ich immer einen etwas günstigeren aber es stimmt schon...mit Philadelphia schmeckt es einfach cremiger. 
Und dazu gibts natürlich noch Blaubeeren, die ich mir super dazu vorstellen konnte! 

Ja, er schmeckt herrlich! Ich liebe ihn. Die Blaubeeren dazu, wundervoll. Diese Version des Cheesecakes schmeckt mir auch viel besser als den, den ich letztes mal gebacken habe. 


Zutaten:
Für den Boden:
100g Butter
200g Hobbits (kennt ihr die? Ich liebe diese Kekse! Wieso sollen die dann nicht als Boden schmecken dacht ich mir)
1 Prise Zimt
1 Päckchen Vanilllezucker

Für die Creme:
3 Eier
200g Zucker
800g Frischkäse
2 EL Zitronensaft
150g Blaubeeren

Für den Guss:

200ml Crème fraiche
1 Päckchen Vanillezucker

Als Deko:
 8 Blätter Minze
 30g Blaubeeren

Zubereitung:
Butter in einen Topf geben und zerlassen. Die Hobbits fein zerbröseln. Zimt und Vanillezucker mit den zerbröselten Hobbits vermischen und die etwas abgekühlte Butter unterrühren, bis sich alles verbunden hat. 
Auf den Boden eurer Springform geben und festdrücken. Ab in den Kühlschrank. 

Den Backofen auf gute 150°C vorheizen. 
Eier und Zucker cremig schlagen. Frischkäse dazugeben und mit dem Schneebesen vorsichtig unterrühren, bis alles cremig ist. Anschließend den Zitronensaft noch unterrühren. 
Jetzt noch fix die Blaubeeren unterheben und ab damit auf den bröseligen Hobbitboden.

Nun los los mit dem Kuchen in den vorgeheizten Ofen geben und für ca. 1 Std backen. 

Crème fraiche mit dem Vanillezucker verrühren und nach der Backzeit auf den Kuchen geben. Anschließend nochmal ca. 10 Minuten backen.

Abkühlen lassen. Entweder so verspeisen oder noch schön verzieren! 

Leider ist mein Kuchen oben etwas eingerissen...ich habe mich allerdings auch nicht getraut ihn in ein Wasserbad zu stellen, weil mir schonmal das Wasser in den Kuchen lief :/ Mein letzter Cheesecake ist ja auch nicht eingerissen...komisch. 

Was sind denn eure Lieblingskuchen?

Dienstag, 14. Mai 2013

Baiser... französisch für Kuss

Klingt das nicht wundervoll?
Manchmal wird es aber auch Meringue genannt. 
Hauptsächlich ist es einfach eine Masse aus Eiweiß und Zucker. Deshalb ist es auch ziemlich süß. Somit aber auch genau mein Ding. Ich mag es pur oder aber auch sehr gern auf Obstküchlein oder ähnliches.

Baiser hält sich in einer luftdichten Dose sogar mehrere Wochen. 
Auf Baiser bin ich gekommen, weil ich Eigelb brauchte und dann natürlich sehen musste, was ich mit dem Eiweiß mache, damit ich es nicht wegschmeißen muss. 
Zutaten für 16 Baisers mit 6cm Durchmesser:
4 Eiweiß
200g Zucker
1 Prise Salz
ein paar Tropfen Zitronensaft

Wenn ihr wie ich, noch ein bisschen anderen Geschmack haben wollt, braucht ihr noch etwa 2-3 TL Kakao, Matcha Pulver oder oder oder. 

Zubereitung:
Eiweiß mit Salz und Zitronensaft in eine fettfreie, trockene Schüssel geben und mit dem Schneebesen des Rührgerätes aufschlagen. 
Anschließend langsam den Zucker unter ständigem Schlagen einrieseln lassen. So lange weiterschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und eine glänzende Creme entstanden ist. 

Den Ofen auf 100°C vorheizen.
Die fertige Masse mit Hilfe eines Esslöffels oder einem Spritzbeutel in gewünschter Form auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech setzen.
Nun  den Baiser im Ofen ca 1 1/2 bis 2 Stunden trocknen lassen. 

Jetzt einfach essen oder weiterverarbeiten als Deko oder sowas. 

Nun könnt ihr ja mal raten, wofür ich das Eigelb braucht ;) Den Post gibt es dann demnächst. 
Gibt es eigentlich noch andere schnelle und leichter Verwertung für Eiweiß? Mir fällt auf Anhieb eigentlich nichts ein. 

Samstag, 11. Mai 2013

Schoko-Bananen-Kuchen

Ja genau...ich greife mal wieder zu etwas anderem als zu Rhabarber. Soll es ja auch noch geben. Sicher denkt ihr euch jetzt: WAAAAAAS? Aber nein, Sina kennt noch was anderes als nur noch Rhabarber.

Mir ist aufgefallen, dass man echt so viele tolle Rezepte zu Rhabarber findet. Auch ich habe nochmal etwas gebacken, aber da es sich um einen einfachen Rührkuchen handelt (Rührteig, Rhabarber drauf, Zucker-Zimt-Mischung drauf, ab in den Ofen, fertig) möchte ich euch den nicht auch noch zeigen. Aber es gibt echt noch einiges, was ich ausprobieren will, pardon, möchte.

Wohin das Auge schaut gibt es Rezepte, die man einfach ausprobieren muss, findet ihr nicht auch?
Schickt mir mal ein paar Links von dingen zu Rhabarber, die ihr noch gerne selber ausprobieren würdet. Ich würde mich freuen, noch mehr zu finden und etwas zu sammeln bevor ich mich wieder an den Rhabarberlöffel schwinge.

Ich hatte ja auf meiner Facebookseite bereits gesagt, dass ich unglaublich Appetiet auf etwas schokoladiges hab. Mein letztes Rezept mit Schokolade ist ja auch schon etwas her...


Jetzt kommen wir aber zu meinem kleinen Rezept des Bananen-Schoko-Kuchen.

Zutaten für eine 20cm Durchmesserform:
115g dunkle Schokolade 
115g Butter
3 EL Zucker
3 Eier
3 EL Mehl
1 TL Vanillezucker
2 reife Bananen
etwas Zitronensaft

Zubereitung:
Euren Backofen schwuppdiwupp auf 170°C vorheizen. Die Schokolade mit der Butter über einem Wasserbad schmelzen. Wenn alles flüssig ist, das Mehl hineinsieben und glatt rühren. Eier mit Zucker und Vanillezucker so lange rühren, bis es eine helle und schaumige Masse ist. Anschließend die Schokoladen-Butter-Mischung unterrühren. 

Die Bananen mit etwas Zitronensaft ordentlich zermatschen und etwas durchmengen. 
Eure Springform ordentlich bebuttern (ich habe eine pinke Silikonform benutzt)
Die Hälfte des Teigs einfüllen und die Bananenmatsche darauf verteilen. Den restlichen Teig drüber gießen. Man sollte keine Bananen mehr sehen. 

Im vorgeheiztem Ofen ca 20-25 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen. 
Mit Puderzucker bestreuen und servieren. 
Ich musste leider die dunkle Schokolade mit Vollmilch mischen, weil ich nicht mehr so viel da hatte. Aber trotzdem war es super duper lecker. 

Es tut mir leid, dass ihr nun doch länger auf das Rezept warten müsst, als eigentlich gedacht war. Ich hatte einfach kein Internet in den letzten Tagen. Also seid mir nicht ganz so böse ♥

Freitag, 7. Dezember 2012

Weihnachtsbäckerei 2012: Butterkekse zum Dekorieren


Seid ich alt genug bin, beim backen und verzieren zu helfen, esse ich diese Kekse. Früher hat meiner Mama natürlich alles übernommen! Aber seit einigen Jahren mache ich alles selber. Auch wenn das verzieren nicht immer perfekt aussieht...aber darum gehts ja nicht. Sondern um den Spaß dabei. Mein Freund hat dieses Jahr auch wieder geholfen. Ich liebe es. Und diese Kekse sind auch immer sehr lecker! Meine Oma freut sich auch schon sehr, weil ich für sie mitgebacken habe.

Zutaten
500g Mehl
250g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
300g Butter
2 Eier 
+ Dekozeug: Ich habe genommen:
Schokoladenglasur Kakao
Zitronenglasus
gehackte Pistazien
bunte Streusel
kleine essbare Perlen
pinken Zuckerglitzer
--> Und was ihr sonst noch so nehmen wollt. Da sind euch praktisch keine Grenzen gesetzt. 

Alle Zutaten mit eurem Handrührgerät vermischen und anschließend mit der Hand alles zu einer schönen Kugel verkneten.
Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Nun eure Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben und den Teig ca. 1/2 cm dick ausrollen. Ich lege über den Teig immer etwas Frischhaltefolie damit er nicht an meinem Teigroller festklebt. 
Jetzt einfach nur noch die gewünschten Formen ausstechen und sie auf ein Blech mit Backpapier legen.
Das Blech in den Ofen schieben und für ca. 10 Minuten backen. 
(Solange bis euer Teig leer ist.)

Nach dem Backen noch etwas abkühlen lassen, vom Backblech nehmen und weiter auf einem Kuchengitter vollkommen auskühlen lassen. Dann könnt ihr euch ans verzieren machen!



Ich muss auch schon wieder welche backen :D Meine Kekse sind schon fast alle leer! Dabei ist grad mal der 7.12. Mal sehen, was ich noch für Rezepte rauskrame ♥

Dienstag, 4. September 2012

Rezept: Zitrustarte


Ich habe am Wochenende eine kleine Kaffeerunde mit meiner Mama gemacht. Ich habe alles vorbereitet, während sie auf der Arbeit war. Es sollte eine Überraschung sein. Ich habe mich dabei für Zitrustarte und Haselnussmakronen entschieden. Beides habe ich zum ersten Mal gemacht. Aber ich muss sagen, beides ist wirklich gut geworden :) Beide Rezepte sind aus der Zeitschrift "Baking Heaven". Die Zeitschrift hab ich erst vor kurzem entdeckt. Sie ist echt toll und hat wunderbare Rezepte.

Zutaten:


Für den Sauerrahmteig:
200g gekühlte Butter, in kleine Stücke gehackt
250g Mehl
2EL Puderzucker
125g Sauerrahm
Für die Füllung:
75g Zucker
Eigelb von 6 Eiern
60ml Limettensaft
2EL Zitronensaft
abgeriebene Schale einer Limette und einer Zitrone
400ml Crème fraiche oder Sauerrahm
evtl. Puderzucker zum Bestäuben
Als erstes natürliche den Sauerrahmteig zubereiten. Dazu die Buter mit dem Mehl und dem Puderzucker vermengen, bis die Masse an Brotkrumen erinnert. Nun den Sauerrahm hinzugeben und so lange vermengen, bis die Masse sich zu einer Kugel formen lässt. Jetzt die Kugel in Frischhaltefolie wickeln und 15-20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Nun den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 3mm dick ausrollen. Nun eure Tarteform (Pastetenform) damit auskleiden und den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Es kommt wieder für 20 Minuten zum Ruhen in den Kühlschrank.
Währenddessen schonmal den Ofen auf 200°C vorheizen. Wenn der Ofen vorgeheizt ist für 15 Minuten backen. 
Nun wird die Füllung vorbereitet. Dazu den Ofen auf 180°C runterheizen. Den Zucker mit den Eiern, dem Zitronen- und Limettensaft und der abgeriebenen Schale glattrühren. Dann wird die Crème fraiche untergezogen. Die Masse auf den noch warmen Boden gießen und 25 Minuten in den Ofen, bis die Masse gestockt ist.
Abkühlen lassen und nach belieben mit Puderzucker bestäuben.

Ich habe die Tarte gestern Abend nochmal für eine Freundin gemacht und irgendwie sah er dann anders aus. Davon habe ich allerdings kein Foto gemacht. Naja egal. Geschmeckt hat er trotzdem seeeeehr lecker :)